Bild in Originalgröße anzeigen    Ichliebefrankfurt.de - partei- aber nicht FANTASIELOS!  
In diesem Kapitel werden die Schattenseiten unserer schönen Stadt gezeigt. Hier wird genörgelt und kritisiert, 
auf Missstände aufmerksam gemacht und zum Nachdenken angeregt: Was geht besser?

Reisebericht über Miami:
ALLES ist darauf angelegt zu dauern. Museum - Relikt zu sein: Architektur, Gärten, Früchte, Licht!

Frankfurt fehlt Kontinuität, Farbe, Romantik und der Mut zu etwas Kitsch!

Tagesordnung und Termine: Ausschuss für Planen und Bauen      Büro des Oberbürgermeisters     Ortsbeiräte     www.Stadtplanungsamt.de

Was verstehen wir unter Urbanität? Wie verändert sich eine Wohngegend - mit 3 Kindergärten, 3 Schulen, Vorgärten, Hinterhöfen und Vogelvielfalt - nachdem ein Carré, ohne Rücksicht auf die vorhandenen Begebenheiten, mit Büroraum zugebaut wird?
1 bis 10 von 40
Alt
WELLE. Die Türme geköpft, eine grobe Glas-Nirosta-Konstruktion dran;
das zum Versprechen: "Wir integrieren den Neubau in das Westend."

Guntersdorf-Projekt: die Welle im Rücken der Alten Oper.

Angeblich, damit die Türme an dem denkmalgeschützten Altbau während der Bauarbeiten nicht beschädigt werden, wurden sie sorgfältig abgebaut - aber sie wurden nicht wieder aufgebaut!

Als ich (Admin von ichliebefrankfurt.de) deshalb beim Denkmalamt anrief, fragte mich Herr Dr. Rödel, derzeit Leiter des Denkmalamtes: 'Warum haben sie uns das nicht früher gesagt?' Es war zu spät. Das Projekt war schon abgenommen worden. (Inzwischen weiß ich dass Frau Dr. Hampel / Archäologin, das damals - ohne Wissen ihres Vorgesetzen Herrn Dr. Rödel - genehmigt hat.)

Zu allem Überfluss wurde dann noch eine grobe, plumpe Glas-Nirosta-Konstruktion - die dem denkmageschütztem Altbau seinen Charme nimmt - an das Gebäude angebracht.
Hätte man Herrn Guntersdorf und Frau Dr. Hampel nicht einbezogen, wäre Frankfurt liebenswerter. Siehe auch: Dom Stadthaus

Alt

WELLE. Liebe Nachbarn, liebe Frankfurter!
Wir zwei Trauerweiden fühlen uns hier, am leeren Bach an der Leerbachstraße, sehr wohl. Jetzt sollen wir gefällt werden.

Neuer Besitzer, neues Design. Aber, wir sind doch keine Möbel - und die in und von uns lebenden Vögel sind aus Fleisch und Blut! Die Fällgenehmigung für uns wurde, vom Leiter des Umweltamtes Herr Dommermuth, am 14.8.2014 erteilt. Die Nachbarn bekamen die Information am 25. Jan. 2015. Wir wollen hier leben und bleiben. Bitte, helfen Sie uns.

PS: Wir heißen Theo & Gery. Und das, weil sich seinerzeit Theo K. und Geri K. dafür eingesetzt haben das wir hier stehen.

Alt

1 Mit Klick auf ein Kästchen (Datum suchen) öffnet sich ein ALBUM
2 Mit Klick auf ein einzelnes Foto wird es vergrößert
3 Jetzt kann man blättern, speichern oder:
4 Auf Diaschau gligge, sich zurücklehnen und die Bilder an
sich vorüber ziehen lassen! :-)

Für 130,00 Euro fotografiere ich Ihre Party und stelle (auf Wunsch)
ein Leporello mit 100 Fotos - 14 Tage - in www.Ichliebefrankfurt.de

Alt
WELLE. 14.10.03 Zu den beiden Weiden, die 2002 auf Anregung der Nachbarn gepflanzt worden sind, sind herbstbunte Sträucher in Töpfen gestellt worden. Auf dem Dach wurden auf Anregung von Herrn Scherrer (Zeitschrift Klärwerk) 2 Nistkästen für Turmfalken angebracht. Der Rücken der Wasserwand soll aber noch richtig bepflanzt werden. Selbst die Möglichkeit kleiner Grasflächen ist angedacht. DANKE!

6040
Die Vorbereitungen für die Bepflanzung der Wasserwand haben begonnen.

6046
Die Mitarbeiter der Firma Boymann bei der Arbeit.

Alt
Begonnen hat die Seite mit der Bürgerinitiative: Mehr GRÜN in die Welle.

Alt
Gegenüber der WELLE im Gärtnerweg, tummelten sich, in guten Schmetterlingsjahren, bis zu 38 Schmetterlinge. (Foto von 1996)

16,6,03 Protestsegel
Gegenüber der Welle ein Protestsegel: "Wir trauern um unsere gefiederten Freunde denen die Welle Futter und Nistmöglichkeiten genommen hat."
Das Worldwatch Institut Washington spricht in einer neuen Studie vom Niedergang der Vögel. Seit dem Aussterben der Dinosaurier, vor 65 Millionen Jahren, hat es keinen derart dramatischen Artenrückgang mehr gegeben." Mehr bewegen, mehr erleben. Aber, warum zurück in die 80iger?

1 bis 10 von 40

13.8. 2002
Die DIFA hat zu einem Gespräch eingeladen.

Nachbarn:
Herr Scherrer - Umweltzeitung Klärwerk
Pfarrer Flaspöhler - Ignatiusgemeinde
Herr Köbler - Aktionsgemeinschaft-Westend.de
Frau Klaehn - Bürgerinitiative

DIFA:
Herr Ehrlich Vorstandsvorsitzender DIFA 
Herr Haase
Herr Schmidt-Wankel, Projektleiter
und 3 weitere DIFA-Mitarbeiter 

Pfarrer Flaspöhler, Herr Scherrer, Herr Köbler