Visionen für Frankfurt Rhein-Main
Entworfen 2002

In den kommenden 20 Jahren sollen die Temperaturen um 4 Grad steigen.
Das kann die gem��igte Zone in FFM zum beliebten Urlaubsgebiet machen!

Packen wir's an!


NABU, 28.4.2010: Auch in Chicago denkt man um. Die Stadt Chicago hat beschlossen: dass alle �ffentlichen Geb�ude, die neu gebaut werden, ein gr�nes Dach erhalten m�ssen. Wie sehr hatte ich mir gew�nscht, das FRANKFURT die 1. Stadt ist die das verordnet!! :-( Seit 1997 ist die Stadt N.Y. dabei 1.3 Mio B�ume zu pflanzen. Danach soll eine weitere Million B�ume dazu kommen.



Packen wir's an!

MACHEN WIR DAS: unsere Stadt - mit aufregender UND liebenswerter Architektur, schmeichelnd warmer Beleuchtung, freundlichen hellen Farben und charmant bepflanzten Pl�tzen - auch bei grauem Himmel und Regen -� liebenswert aussieht!

MACHEN WIR DASunsere Stadt mit Toleranz, Kunst und Theater auf Stra�en und Pl�tzen: lebendig und nie langweilig ist!

MACHEN WIR DAS: die ANGST ums �berleben, von Unternehmen / Lokalen / Hotels - nicht durch ein �berAngebot gesch�rt - und die l�nger in Frankfurt ans�ssigen Unternehmen nicht weichen m�ssen.



1) Apfelb�ume als Wahrzeichen der Region.
A. sind von h�herem �kologischen Wert f�r die Tierwelt als Japanische Zierkirschen (Platz der Alten Oper, Neue Kr�me, etc.) bl�hen genau so sch�n - passen aber besser zur Region.
Es gibt Apfelb�ume mit winzigen �pfeln,
die parkende Autos nicht verbeulen.

2) Der, f�r die jeweilige Gegend typische, d�rfliche oder kleinst�dtische Charakter bleibt erhalten!
(Beispiel: Das lustige Dorf Bernem)
B�ro und Gewerbe wird � locker � um die Ortskerne herum gebaut. Die Bebauung in Park- und Flussn�he bleibt auschlie�lich Wohnungen vorbehalten.

3) Namen entwickeln Vorstellungskraft.
Stra�en und Pl�tze behalten (bekommen wieder) - ihre historischen Namen.
Wird eine neue Stra�e nach einer Person be
nannt, muss die Person mindestens 25 Jahre Jahre tot sein und eine pers�nliche Beziehung zur Ortschaft haben. Ansonsten bekommen die Stra�en: Historische -, Blumen-, M�rchen- oder FantasieNamen.


In Stadtn�he wird ein gro�er, interessanter Namens-Park (Irrgarten, Touristenattraktion) angelegt.
Darin verteilt, mehrere hundert gro�e Steine. Jeder Stein bekommt den Namen einer Pers�nlichkeit: Konrad Adenauer, Willy Brandt, Ignatz Bubis (die alten Strassen- und Br�ckennamen werden wieder hergestellt!), Roy Black, Elvis u.s.w. Nach 25ig Jahren sind die NamensSteine abgelaufen. Es wird neu entschieden, welche Namen bleiben - welche durch einen anderen Namensstein ersetzt werden.
(F�r Souvenirl�den: Miniatur-Namens-Steine und Spiele)

4) Mit kaltem, eckigem Licht wird nichts RUND!

Uferpromenaden, Br�cken, Stra�en und Pl�tze
bekommen warmes, romantisches Licht. Kaltes, eckiges Licht ist nur in Industriegebieten erlaubt.

5) Jede Fu�g�ngerzone bekommt Spielger�te -
und einen Sandkasten
(mit Gel�nder und T�rchen � damit er kein Hundeklo wird).
Fu�g�ngerzonen, Hinterh�fe, Schulh�fe und Parkpl�tze
d�rfen nicht versiegelt werden. Nur Rasengitter,
Pflaster oder TerraElast (in der Farbe rosabrauner Pflastersteine!)
ist erlaubt.

6) Farben beeinflussen die Stimmung -
wirken auf K�rper und Seele.
Die Farben f�r 
Hausanstriche werden aus einer

Farbskala mit Pastellfarben - die eigens f�r die FrankfurtRheinMain-Region zusammengestellt wird - ausgesucht. HELL und BUNT, aber:
Ton in Ton - wie die Farben der Stra�enmaler - wird die Region. Grau ist verboten.
Hochh�user m�ssen hell sein: leuchten � nicht drohen!

7) Zusammenh�ngende D�cher werden zu Dachlandschaften - mit Belvederchen, G�rten,
Veranden, Balkonen und Terrassen - umgebaut.
Auch die D�cher alleinstehender H�user
- besonders H�user mit Flachdach -
bekommen Belvederchen und/oder Terrassen und Veranden.
In der ganzen Welt soll man von Frankfurts Dachlandschaften wissen und reden!


8)
 Gastst�tten, Restaurants, Tanzlokale, Puffs u.s.w. werden � abgesehen von der kleinen Kneipe nebenan und Ausflugslokalen 
 zentralisiert. Jeder soll wissen:
DAS � WAS - WO.
(Es ist die starke Streuung der Gastronomie, die - Unwissende -
glauben l�sst, in Frankfurt ist nichts los.)

9)
 Regionale und �berregionale Medien

VERMITTELN tgl. Qualit�t und Vielseitigkeit
unserer 
Museen-, Kunst- und Theaterszene!!


10) R�umliche Distanzen werden durch gute, preisg�nstige
Verkehrsverbindungen �berbr�ckt.
Eine billige Tr�delbahn verbindet an Wochenenden und
an Feiertagen � Frankfurt mit den Ortschaften der Region.

Verbindend und integrierend:
 Apfelb�ume 
(auch Heckenrosen, Malven und Kr�uter), warmes Licht, historische (und andere sch�ne) Namen f�r Stra�en und Pl�tze; die Hausfassaden Ton in Ton; Spielger�te und Sandk�sten in jeder Fu�g�ngerzone; und auf einem Platz in jedem gr��erem Ort: Kleinkunst, Stra�entheater und Stra�enmusik.

Ansonsten: ein individuelles Miteinander. Kein plattmachen von Gegens�tzen, Kultur und Gebr�uchen.
Das
 Wachstum der Region - naturvertr�glich.

Frankfurt � das gr��te Dorf der Welt? Gern! Frankfurt �
ein Ort der Begegnung! Ein Ort, an dem man 180
 Sprachen spricht und sich dennoch versteht. Eine Stadt aus vielen D�rfern - mit Kultur und Kommerz, fantasievollen Stra�ennamen, Apfelb�umen, Rosen, duftenden Kr�utern, herrlichen Stra�enfesten: 
�bbelwoi, Bier und Wein.

Beneidenswert � unser FrankfurtRheinMain!

Gerburg Klaehn. Geboren in Wien, Eltern aus Pommern, aufgewachsen in Kassel, 3 Jahre Paris, 8 Monate London:
In Frankfurt ist es am SCH�NSTEN!




Mieter

- f�r die �pfel in Geri's 
Apfelkisten -gesucht!

Mieter - sowie Ichliebefrankfurt.deNutzer - haben� Mitspracherecht. Beschweren sich wiederholt Nutzer oder Mieter - �ber mangelnde Qualit�t eines inserierten Produktes - wird das Inserat GEL�SCHT.



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Turmstra�e. Namen entwickeln Vorstellungskraft.
Stra�en und Pl�tze behalten (bekommen wieder) - ihre historischen Namen.



Frankfurt / FrankfurterInnen = APFEL mit HERZ!
Machen wir Apfelb�ume / �pfel zum Wahrzeichen von Stadt und Region!
Stellen WIR Apfelb�ume auf unsere Balkone und Terrassen -
pflanzen WIR APFELB�UME in unsere Vorg�rten und G�rten.
(Der Zwergapfelbaum auf meiner Loggia ist vom Hornbach und hat 17,90 � gekostet.)

Vielleicht reagieren dann auch unsere Politiker und ordnen an, dass
Apfelb�ume in Frankfurts Stra�en, an Brunnen und Pl�tze, gepflanzt werden.
(Im �ffentlichen Bereich Zier�pfel. Damit die Fr�chte nicht GEERNTET
- und die Zweige nicht abgebrochen werden!)


Der Apfel symbolisiert Jugend, Erkenntnis und Weisheit;
Versuchung, Verf�hrung, Lust, Liebe, Sch�nheit und Genuss.
PASST ZU UNS! Alles Apfel

Bornheim
Apfelb�ume, Rosen, Malven und Kr�uter ...
SO sch�n wie hier - in der Wittelsbacher Allee -
k�nnen kleine Vorg�rten gestaltet sein!

Stauden an der Messe FFM. 30.5.09-12
Messe. So hinrei�end kann Stadtbegr�nung sein!


Bornheim. Der, f�r die jeweilige Gegend typische,
d�rfliche oder kleinst�dtische Charakter bleibt erhalten!


Industriehofbeleuchtung und solche Geschmacklosigkeiten
sind verboten!


21.8.17
Die H�user in der Region: HELL und BUNT. Aber: Ton in Ton - wie die Farben der Stra�enmaler. Grau ist verboten!


Mit warmem Licht in verspielter Verkleidung ...
B�umen, Kletterpflanzen, Stauden, Gr�sern und Kr�utern -
kann man auch in Stra�en mit Zweckbauten und Hochhausschluchten - charmante Vorg�rten und MiniPl�tze zaubern.


In jede Fu�g�ngerzone Sandk�sten - mit kleinem Gel�nder und T�rchen,
damit sie kein Hundeklo werden.


In jede Fu�g�ngerzone Sandk�sten - mit kleinem Gel�nder und T�rchen,
damit sie kein Hundeklo werden.

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