Bild in Originalgröße anzeigen    Ichliebefrankfurt.de - partei- aber nicht FANTASIELOS!  
In diesem Kapitel werden die Schattenseiten unserer schönen Stadt gezeigt. Hier wird genörgelt und kritisiert, 
auf Missstände aufmerksam gemacht und zum Nachdenken angeregt: Was geht besser?

Reisebericht über Miami:
ALLES ist darauf angelegt zu dauern. Museum - Relikt zu sein: Architektur, Gärten, Früchte, Licht!

Frankfurt fehlt Kontinuität, Farbe, Romantik und der Mut zu etwas Kitsch!

Tagesordnung und Termine: Ausschuss für Planen und Bauen      Büro des Oberbürgermeisters     Ortsbeiräte     www.Stadtplanungsamt.de

   

Die Ko
nstablerwache mit BauernMarkt: die
BÜHNE
auf der d
ie Welt: 'zu Gast bei Freunden ist'!

Glaser / CDU: Der Umbau der Konstablerwache ist:
ein Qualitätsverlust ohne Gewinn!

Leider ist das - mit 91 Platanen gerahmte - Podest das einzig schöne an der Konstablerwache!
Die Häuser drumherum: potthäßlich! Wegwerfarchitektur!

Der Städtebaubeirat (unabhängige Architekten) hat vom Absenken des Podestes abgeraten.
Die
Bauzeit auf 3 - 4 Jahre, die Kosten auf 3 - 4 Mill. Euro geschätzt. ...
Das war, bevor ich Herrn Frank darauf aufmerksam machte, dass unter dem Podest die Hochspannung für die U- und Straßenbahnen liegen. 2011 wurden die Kosten auf 12 Mio. € geschätzt!

Wird die Hochspannung unter dem Podest verlegt - muss der U- und Straßenbahnverkehr vorübergehend stillgelegt werden!
Die Namenssteine - von denen wir glaubten, wir können sie noch unseren GroßEnkeln zeigen - IRGENDWO!


Bilder des Alten Frankfurts in: altfrankfurt.com




IBM-FernsehWerbung:
Der Eifelturm - er ist der stolz von Paris. Dabei sollte er abgerissen werden... Jetzt verdient Paris mit ihm Millionen.
Würden sie auch gern 'neue Wege entdecken' um Geld zu verdienen mit Dingen, die sie schon haben?

Wir haben: die Bühne Konstablerwache!
Machen wir was draus!




1. Oktober 2006
Offener Brief an unsere Oberbürgermeisterin Frau Roth

Sehr geehrte Frau Roth,

ungern schreibe ich diesen Brief. Viel lieber würde ich durch die Stadt bummeln und fotografieren.

Mich treibt die Angst um die Zeil (Abenteuerspielplatz für Erwachsene) und den Bauernmarkt. Diesen hinreißenden Markt: der riecht und schmeckt wie die Alten Markthallen in Paris, ein Ort der Begegnung – und in aller Munde - ist. Am vergangenem Donnerstag waren Anne Chaplet (Frankfurt-Krimi: Sauberer Abgang) und Toni Marshall auf dem Markt. Toni Marshall habe ich leider verpasst. Zu gern hätte ich ihn gefragt, ob er die Unterschriftenliste 'Für den Erhalt der Bäume auf der Zeil und das Podest der Konstablerwache' unterzeichnet.

Inzwischen ist bekannt: es geht Herrn Schwarz (Herrn Majer und Herrn von Lüpke) nicht darum: die Konstablerwache behinderten freundlicher zu gestalten und den Engpass im Osten zu beseitigen. Nein!

Es geht darum:
eine Häuserreihe, einen Pavillon (Kirchenbauer) und mehr Veranstaltungeneine Veranstaltung PARALLEL zum Erzeugermarkt!!!! – auf die Konstablerwache zu bringen!

Wir sind entsetzt!!! Wie kann man einen so ungewöhnlichen, schön gepflasterten und mit 91 Bäumen gerahmten Platz (hässlich sind einzig die Häuser drumherum!!!) gegen einen gewöhnlichen, zugebauten Platz eintauschen wollen? Wie starrköpfig und engstirnig sind Schwarz, von Lüpke, und Majer – das sie mit den Bürgern unserer Stadt so respektlos umgehen und den Bauernmarkt – der, neben Skyline und Apfelwein zum Markenzeichen der Stadt geworden ist - aufs Spiel setzen?

In Sachen Zeil begrüßen wir den Vorschlag von 'Zeil Hoch 4': mehrere kleine Gastronomie-Pavillons – die die Höhe der Bäume unterschreiten. Unser Vorschlag wäre: 3 Pavillons für Gastronomie plus einen für den FES-Info-stand. Und, an Stelle des hässlichen FES-Glaskastens am Brunnen, einen kleinen Spielplatz (einen Sandkasten - mit kleinem Geländer, damit er kein Hundeklo wird - Wippen und Sitzmöglichkeiten).

BITTE, Frau Roth, setzen Sie sich für den Erhalt des Podestes und mindestens 2/3 der Bäume auf der Zeil ein. Identifizieren Sie sich mit unserer Stadt und ihren Bürgern.

Mit apfelrunden, freundlichen Grüßen,
Gerburg Klaehn


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Auch ohne
dreijährige GroßBaustelle (Kosten: 4 Millionen €)
 kann man die Konstablerwache attraktiver, behinderten- und kinderfreundlicher machen!

1. Beleuchtung für die Platzmitte.
Auf jede Seite der K. - in die Mitte der Stufen - einen Sockel mit hohem Laternenpfahl. Von Pfahl zu Pfahl - über die Mitte - starke Kabel spannen, an die - kronleuchterähnlich - Beleuchtungskörper angebracht werden, mit denen man die Konstablerwache poppig bunt oder romantisch dezent beleuchten kann.
Gut gemacht: Eine Attraktion für junge Leute und ein Anziehungspunkt für Touristen
!

2. Die Auffahrt im Westen so vergrößern, dass sie als Abfahrt für Lastwagen genutzt werden kann.
Die Auffahrt für Kinderwage
n und Rollstuhlfahrer auf der
Westseite sollte so vergrößert werden, dass zwei Kinderwagen und/oder Rollstuhlfahrer aneinander vorbei - und die Lastwagen der Marktbetreiber die Auffahrt als Abfahrt nutzen können.

3.
Die Bäume zu Arkaden schneiden / wachsen lassen.

4. Zu den vorhandenen Rundbänken noch ein paar gerade Bänke und 2 bis 3 Wippen / Schaukeln für Kinder.

5. Den Technikturm streichen und bepflanzen, den U-Bahn-Eingang überbauen und davor ein wunderschönes Wasserhäuschen / Cafe.
Man sollte den Technikturm neu streichen und ihn mit Efeu und Wein bepflanzen. Den häßlichen U-Bahn-Eingang und die Mülltonnenecke überbauen - ein wunderschönes Wasserhäuschen setzen.
Der Wasserhäuschen-Betreiber sollte auch Kaffee und Tee anbieten und: Kissen, Stühle und Sonnenstühle die man mieten kann. So würde die K. - auch an sonnigen, veranstaltungsfreien Tagen - gut genutzt.


6. Pflanzt man 4 bis 8 Platanen vor der Konstabler um, gewinnt man Platz für Werbeveranstaltungen.
Vorteil: der Werber ist dichter am Kunden und die Konstablerwache bleibt frei.





Viele Millionen DM hat die Bürger die Konstablerwache gekostet. Wie gehen unsere Politiker mit dieser Investition um? Garnicht! Sie lassen die Konstablerwache verkommen, wollen sie abreißen und bebauen.

Same Procedures as last year?
Same Procedures as every year!

Jeden Tag mindestens eine Million € auf Pump!
20 Spezialisten des städtischen Kassen- und Steueramtes kümmern sich jeden Tag darum, bei Banken Geld zusammen zu pumpen, um die laufenden Ausgaben der Kommune zu bezahlen.

Trotz 2 Millionen m² leerstehender Büroflächen - Bauwahn! Geflügeltes Wort von Herrn Heumann / CDU, Ausschuss für Planung und Bau: "Wir wollen kein Museum!" Das heißt: Wir wollen WegwerfArchitektur! Und so sieht die Architektur - rund um die Konstablerwache - ja auch aus!


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Ausschuss für Planen und Bauen 16.1.06.
Die - als es um die Genehmigung der Tiefgarage Goetheplatz / Rathenauplatz ging - versprochenen Bäume werden NICHT gepflanzt!
Herr von Lüpke - Leiter des Stadtplanungsamtes - wußte nicht, dass unter der Oberfläche Kabel liegen!(?) Murmelte aber auch: "Platz definiert als Gebäudekanten ..."

Platz kommt aus dem Griechischen: Platos / Platane / breit.


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Oktober 2005
auf dem Erzeugermarkt:
Ein Besucher: "Ich hatte ein Gespräch mit Herrn Van Dreike. Er sagte: Das Podest kommt weg!"
(Man wartet wohl nur noch die Wahlen ab.)

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April 2005
Neue Gerüchte. Die Bebauung soll vom Tisch sein. Aber immer noch geht es um eine Absenkung des Podestes. Ein Architekt (Name nicht bekannt) flüsterte mir vor dem Kaffee Wacker zu: Wir kriegen das Podest schon noch weg.

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Herbst 2003

Konstabler-Wache und Bauernmarkt sind GERETTET!
Wir danken allen Politikern, die dazu beigetragen haben; besonders Frau Ebeling und Herrn Glaser - deren Offenheit und kluge Kritik (Glaser: Der Umbau der Konstablerwache ist ein Qualitätsverlust ohne Gewinn) - auch andere Politiker nachdenklich gestimmt haben.
DANKE und liebe Grüße
i.A. einer großen Marktbetreiber- und Marktbesucher-Gemeinde, Gerburg Klaehn

PS: Die Unterschriften-Sammlung mit oben genanntem Text (es sind - in wenigen Stunden - 561 Unterschriften geworden) habe ich im Büro der Oberbürgermeisterin abgegeben.



Brief an Frau Roth und Herrn Zimmermann
FFM 16. Juni 2003

Sehr geehrte Frau Roth, sehr geehrter Herr Zimmermann,
die Konstabler Wache soll also – entgegen dem Rat des Städtebaubeirates – abgesenkt und kleinteilig bebaut werden.

Vor 23 Jahren hat man das Podest – gegen den Willen einer Mehrheit interessierter engagierter Bürger - gebaut. Jetzt wollen Sie das Podest – gegen den Willen einer Mehrheit interessierter, engagierter Bürger, in größter finanzieller Not - wieder absenken. Das heißt:

  1. Sie geben mindestens 2,5 Millionen Euro Steuergelder aus - die nicht vorhanden sind!
    Der Städtebaubeirat weiß es; die Bürger wissen es; 2,5
    Millionen Euro reichen nicht, man muss mit 4 Millionen rechnen.

  2. Zwei Jahre Baustelle!
    Der Städtebaurat weiß es; die Bürger wissen es; 2 Jahre reichen nicht!

  3. Folgerichtig: Der Bauernmarkt ist in Gefahr! 2 – 3 Jahre auf der Zeil, dass werden die Kleinbauern nicht überleben. Die, die sich das wünschen, wissen es!!

Kaufkraft ist gesucht, hier ist sie! Wollen Sie diese, und die Zufriedenheit der BürgerInnen wirklich – für einen zinsfreien Kredit (ich glaube an das Gerücht) von Mc. Donnalds? Fleischerkette Müller? C &A? oder von wem auch immer - riskieren?

Würden Sie den Vorschlag des Städtebaubeirates (oder meinen Vorschlag) akzeptieren, Sie könnten für 2,5 Millionen Euro die Konstablerwache Behinderten freundlich gestalten, sie mit historisierenden Bänken und Grün verschönern und noch etwas für die Zeil tun.
Bitte überdenken Sie, noch einmal, den Vorschlag des Städtebaubeirates.

Mit freundlichen Grüßen
Gerburg Klaehn

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Brief von Magistratdirektor Zimmermann vom 11.06.2003

Konstablerwache / Zeil

Sehr geehrte Frau Klaehn,

die Frau Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Frau Petra Roth, hat uns gebeten, direkt auf Ihr Schreiben vom 10.05.2003 zur Konstablerwache/Zeil zu antworten. Mit Ihnen teilt der Magistrat der Stadt Frankfurt die Sorge um die Bäume und den öffentlichen Raum vor allem in der Frankfurter Innenstadt. Wir können Ihnen aber versichern, dass diese Sorge in Bezug auf die Zeil und ihre charakteristischen Platanenreihen vollkommen unbegründet ist.

Diesbezüglich muss ein Missverständnis in der öffentlichen Berichterstattung unterstellt werden, denn spätestens nach Abschluss des Wettbewerbs zur funktionalen und städtebaulichen Neuordnung der Zeil steht fest, dass die Platanenreihen als einzigartige und identitätsstiftenden Gestaltungsmerkmale dieses Straßenzuges zu bewahren sind.

Innerhalb des Preisgerichtes waren sich Fachleute wie Politiker einig, dass „der prägende Charakter der Zeil, einer mit dicht stehenden Bäumen bestandenen Geschäftsstraße, erhalten und weiter entwickelt werden sollte.“ Dieser Empfehlung sind auch die Frankfurter Stadverordneten mit Beschluss vom 11.05.2000 gefolgt.

Ihre Vorschläge zur Verbesserug der Aufenthaltsqualität der Zeil werden wir gerne auf greifen, doch besitzt die Umsetzung der Ergebnisse des „Zeil-Wettbewerbs“ aufgrund der bekannten angespannten hauswirtschaftlichen Situation der Stadt Frankfurt am Main zur Zeit keine Priorität. Dennoch versucht die Stadt Frankfurt am Main mit ersten Bausteinen die Erneuerung und Umgestaltung der Frankfurter Innenstadt voranzubringen. Hierzu zählt auch der von Ihnen angesprochene Umbau der Konstablerwache.

Auch bezogen auf diese Vorhaben scheinen die missverständlichen öffentlichen Berichterstattungen zu einem fehlerhaften Bild der seitens des Stadt Frankfurt am Main beabsichtigten Umsgestaltungsmaßnahmen beigetragen zu haben. Wir können Ihnen nur versichern, dass der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main keine Bebauung der Konstablerwache verfolgt. Und auch der Erzeugermarkt auf diesem Platz zu keiner Zeit in Frage gestellt wurde.

Lediglich an der Ostflanke der Konstablerwache ist eine kleinteilige Bebauung entland der Konrad-Adenauer-Straße angedacht, welche die Platzanlage in ihrer Größe und Nutzungsqualität nicht beeinträchtigen wird.

Zur Zeit bereitet der Magistrat der Stadt Frankfurt eine Umgestaltung der Konstablerwache vor, dessen zentrales Anliegen die stadträumliche und funktionale Verbesserung dieser Platzanlage ist, primär durch Absenken des funktionslosen, störenden Podesteinbaus. Die beabsichtigten Maßnahmen werden vor allem auch für den Erzeugermarkt zu einer nachhaltigen Verbesserung seiner Stadortqualität beitragen.

Wir hoffen mit diesem knappen Informationen zur positiven Klärung der Missverständnisse um die Zukunft der Zeil-Platanen und der Konstablerwache beigetragen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Zimmermann
Ltd. Magistratdirektor

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FFM 10.05.2003

Offener Brief an unsere Oberbürgermeisterin Frau Petra Roth

Konstabler-Wache / Zeil

Sehr geehrte Frau Roth,

je länger ich mich mit Konstabler-Wache und Zeil beschäftige - beobachte, registriere, fotografiere - um so mehr wächst meine Begeisterung über das Plateau der Konstabler. Als ich mit der Unterschriftensammlung gegen die Bebauung der K. begann, motivierte mich die Angst um den wunderbaren Bauernmarkt (dessen Atmosphäre mich an meine Jahre in Paris erinnert) und das Entsetzen, dass einer der wenigen Plätze, die wir noch haben, dieses sonnige kleine Stückchen, auch bebaut werden sollte. Jetzt begeistert mich auch das Plateau. Ich habe festgestellt: die K. mit ihren Stufen, ihrem Pflaster und ihren Platanen ist weit und breit das einzige architektonische Element mit Charme. Was fehlt sind Bänke und die Möglichkeit, mit Kinderwagen und Rollstühlen die K. von allen Seiten begehen zu können.

Deshalb anbei meine Vorschläge für die Konstabler; Behinderten freundlich, Kinderwagen freundlich und C&A *1 freundlich. Außerdem würde ich die Beleuchtung unter den Bäumen in den Boden legen, das weiße kalte Licht durch warmes ersetzen und an Stelle der runden Bänke *2 gerade, leicht historisierende Bänke auf die Konstabler stellen - in die Mitte einen Miniaturgarten *3 mit einem schön geschnittenen Buchsbaum oder - wechselnde Kunstobjekte.

Nun zur Zeil. Wiederholt haben mir Städteplaner oder Geschäftsleute(?) auf der Konstabler gesagt: "Die zwei inneren Reihen der Platanen auf der Zeil müssen weg, um Platz für Veranstaltungen zu schaffen. Um Gottes Willen NEIN! 2 Reihen Bäume sind eine Allee, 4 Reihen ein Wäldchen. Ein Platanenwäldchen auf der Einkaufszeile, das gibt es auf der ganzen Welt nicht mehr. Außerdem wird es auf der Zeil, mit Veranstaltungen in ihrer Mitte, zu eng. Haben Sie schon einmal an einem ganz normalen Schönwetter-Tag einen Bummel über die Zeil gemacht (Fotos in: ichliebefrankfurt.de)? Würde man je 7-8 Platanen am Bienenkorb, am Zeil-Brunnen und vor dem Kaufhof umpflanzen, hätte man Platz für Veranstaltungen, ohne denWäldcheneffekt zu zerstören. Schade nur, dass unsere Städteplaner überall da wo Platz-Atmosphäre möglich - Glashütten hingestellt haben.

Noch einmal zum Bauernmarkt. Er ist eine Institution, die in keinem Frankfurt- Führer fehlen sollte.
Er riecht und schmeckt wie die alten Markt-Hallen von Paris.
Die Frankfurter lieben ihn und manche Besucher fahren über 200 km, um ein paar Stunden auf dem Markt zu schwätzen, zu essen und zu trinken. Nur die jungen Männer, die man in der Woche auf der Konstabler beobachtet, laufen jeden Samstag kichernd an mir vorbei: "Ja, der Markt muß weg. Der Markt ist Scheiße." - Klar, er stört ihre Geschäfte.

Ich habe mehr als 3 000 Unterschriften von Bürgern die gegen die Bebauung der Konstabler sind gesammelt. Wenn ich mehr Hände hätte, wären es leicht 10 000 geworden. Herr Glaser hat recht. Eine Absenkung und Bebauung der Konstabler (mehrjährige Baustelle, Ende des Bauernmarktes) ist ein Qualitätsverlust ohne Gewinn. Bitte unterstützen Sie uns.

Mit freundlichen Grüßen

Gerburg Klaehn

*1 auch in den Jahren, in denen C&A seine besten Umsätze hatte, gab esdas Podest der Konstabler. Und - C&A hätte sich im Bienenhaus einkaufen können.

*2 auf runden Bänken kann man, da man voneinander abgewandt sitzt, nicht kommunizieren.

*3 den man, wenn für Veranstaltungen nötig, abtransportieren kann


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Zu den Vorschlägen UNTEN:
(ich lasse sie wegen der Chronik im Netz)

Das war 2003! Ich bin lernfähig!
Besser / vielseitiger kann man einen Platz nutzen, wenn die Mitte frei bleibt.

Kostenarme Vorschläge für die Konstablerwache - Bürger, Kinder und Konsumenten freundlich! Geändert 20.12.2003

In die Mitte eine Vierergruppe Laternen (Mondschüsseln) mit zusätzlichen Scheinwerfern und Bänken, die Baumreihen zu Arkaden geschnitten. Unter einem der Bäume einen Sandkasten (mit niedrigem Zaun und Tür - damits kein Hundeklo wird).

Im Frühling - in die Mitte einen Maibaum *1 und einen Apfelwein/Saftstand. Schulen und Vereine können unter dem Maibaum Singen und Tanzen.

Im Sommer - in die Mitte freundlich-helle Sonnenschirme und zu Apfelwein und Saft Apfel-Sorbet.

Im Herbst - gibts am Apfelwein/Saftstand - vor Ort gepreßten - Apfelsaft und Rauscher.
Und, unter den Arkaden:
ein Gatter aus Maschendraht gefüllt mit trockenem Laub. Kinder dürfen in das Gatter gehen und mit dem trockenem Laub spielen; sich reinwerfen, es fühlen und riechen.
Für Laub und Gatter sollte die FES sorgen. (Wenn sie sich zu organisieren versteht, spart sie dadurch Zeit)

Im Winter - gibts am Apfelwein/Saftstand heiße Getränke und einen großen Schneemann aus Strohballen*2 - wie man ihn im Winter am Eingang im Zoo sieht.

Die MITTE der K. sollte – auch an Markttagen und bei anderen Veranstaltungen! - nicht wesentlich verändert werden. Die Menschen, die zum Einkaufen in die Stadt kommen, müssen sich auf die K. verlassen können, wissen: hier können wir uns verabreden. City-Treff.

*1 + *2 Für Maikranz und Stroh-Schneemann sollten die Marktbetreiber verpflichtet werden. Die Strohballen verarbeitet im Frühling der Zoo.

Die Auffahrt für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer auf der Westseite sollte (dafür müssten 2 Platanen umgepflanzt werden) so vergrößert werden, dass zwei Kinderwagen und/oder Rollstuhlfahrer aneinander vorbei - und die Lastwagen*1 der Marktbetreiber die Auffahrt als Abfahrt nutzen können.

Pflanzt man 8 Platanen vor der Konstabler um, gewinnt man Platz für die Marktstände - die durch die vergrößerte Auffahrt und den City-Treff ihren Standort verlieren - und für Werbeveranstaltungen. Vorteil: der Werber ist dichter am Kunden und die Konstablerwache bleibt frei. Frei für Besucher, die gern mal aus dem Rummel auf der Zeil auf die K. flüchten, und für Menschen, die auf der Zeil oder Umgebung arbeiten und in ihrer Mittagspause gern draußen entspannen und/oder lesen möchten.


Presse 2.April 03 / Betreff: Konstabler Wache.

Protest hat Schwarz gezwungen, die Planung zurück zu stellen.
Nach einer öffentlichen Begehung der Konstabler: Die Bäume auf der Süd- und Westseite können stehen bleiben...

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Presse:

Nach Hunschers Worten sucht das
Liegenschaftsamt einen Investor für ein bis 3 geschossiges Gebäude das an der östlichen Platzseite stehen soll. Herrn Gangel - Leiter des Liegenschaftsamtes - ist davon nichts bekannt! Der Stadtrat will den Besitzern der Gebäude rund um den Platz anbieten, mit städtischem Geld * - im Etat fehlen 361 Millionen Euro - ihre Fassaden aufzuwerten.
Im Gegenzug sollen die Hausbesitzer sich für die Belebung des Platzes engagieren, etwa durch Sommergärten.

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Gery:

Durch eine Verdrängung des Bauernmarktes
wäre die Existenz vieler Marktbetreiber gefährdet. Kaufbereitschaft wird gesucht. Hier ist sie! Angebot der Händler: Wir kommen Mittwochs und Samstags. Das heißt: zweimal Belebung der Konstabler, zweimal Standgebühren für die Stadtkasse.

Presse Februar 03 /Betreff: Konstablerwache.

"Das Podest auf der Konstabler Wache soll
gesenkt werden, die 91 Platanen entfernt. Die (Metzger) Nordseiteeinstöckig, die Ostseite (C&A) mit einer bis zu 4 geschossigen, 15 Meter tiefen und 45 Meter langen Bürohauszeile bebaut werden."

Gery:

Frankfurt hat über eine Million m² leerstehende Büroflächen - Wohnungen fehlen! Wer die Konstabler bebaut, uns den Bauernmarkt nimmt, macht die Innenstadt wissentlich - für einen kurzfristigen, finanziellen Gewinn - zu einer Geisterstadt.

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Presse:

Jeden Tag mindestens eine Million auf Pump
20 Spezialisten des städtischen Kassen- und Steueramtes kümmern sich jeden Tag darum, bei Banken Geld zusammenzupumpen, um die laufenden Ausgaben der Kommune zu bezahlen. Gebraucht wird im Schnitt täglich eine Million Euro. FR


Links für politisch interessierte:

Aktionsgemeinschaft Westend

Politik im Römer
Die Tagesordnungen sind leider - in der Regel - nicht aktuell!

Tagesordnung Ausschuss für Planen und Bauen
www.stvv.frankfurt.de/parlis2/parlis.php?DOK=TO-A-PB

Alle Ausschüsse sind öffentlich! Entscheidungen werden in den Ausschüssen gefällt!
In den Stadtverordnetenversammlungen wird eigentlich nur vorgetragen, was in den Ausschüssen besprochen und diskutiert (und dann nochmal in den einzelnen Parteien entschieden) wurde.

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Alt

Die Konsti - mit Absatz dem Himmel ein Stück näher!
Das Podest der Konstablerwache ist die BÜHNE auf der sich
- an den Markttagen - die Bürger inszenieren!
Schwarz/GRÜN (besonders die GRÜNEN in Ortsbeirat I)
wollen den Abbau des Podestes.

Kosten: 7,25 Millionen Euro; Bauzeit 3 - 4 Jahre! ( lt. StädtebauBeirat)
Die 91 Bäume weg, der Bauernmarkt in Gefahr, die Namenssteine irgendwo.

Was ist los mit unseren Planern? Ihre FantasieARMUT, ihre ZerstörungsLUST (Konsti, Goetheplatz etc.) und ihre Vorliebe für GRAU haben fast schon krankhafte Züge!

Alt

Konstablerwache - Bauernmarkt
Am Montag dem 15. März wurde - in einer öffentlichen Sitzung des Amtes für 'Planung und Bau' - der Abriss des Podestes der Konstablerwache,
auf UNBESTIMMTE 1-2 Jahre, verschoben!


Ansonsten zeigen sich Herr Schwarz und Herr Heumann stur!
Nach wir vor behaupten sie, was ihnen von Architekten SUGGERIERT wurde:

'Die Konstablerwache bietet ohne Podest, mit Riegel (2-4 geschossige Bebauung im Osten), angelegt für 2 Veranstaltungen (eine Veranstaltung NEBEN/WÄHREND des Bauernmarktes!!!), MEHR PLATZ FÜR DEN BAUERNMARKT!
Und: wenn der Platz für 2 Veranstaltungen angelegt ist,
muss der Bauernmarkt während anderer Veranstaltungen (CSD etc.)
nicht mehr verlegt werden!'(?!)

Herr Schwarz war Lehrer. Aber: mit Mathe hatte er sicher nichts zu tun!
Sonst würde er nicht - immer wieder! - an die Kalkulation(en) für den Umbau glauben! Vor 7 Jahren ging es um Kosten von: 1,5 - 2 Mill. Euro; vor 3 Jahren um 4 Mill. Euro; jetzt sind es: 7,25 Mill. Euro; in 2-3 Jahren ?? ...

So läuft es auch mit anderen Projekten! Und dem unabhängigem Beobachter wird schnell klar: WARUM UNSERE STADT SO HOCH VERSCHULDET IST!!!

Tagesordnung 15 - E 104; Hände weg von der Konstablerwache
Foto: Harald Fester

Konstablerwache
Heiß ist es, die Athmosphäre südlich
(in den nächsten 20 Jahren sollen die Temperaturen um 4 Grad steigen!),
dicht besetzt die wenigen Bänke. Schön ist sie - die Konstablerwache
mit ihren Freitreppen und 91 Platanen!
Foto: Luigi Ungaris, FR


KLICKEN sie auf die Fotos um sie zu vergrößern -
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Schön: die Bühne Konstablerwache.

Leider ist die Konstablerwache - an Winterabenden - nur ein großes, schwarzes Loch! Die Mitte wird nicht beleuchtet und - in all den Jahren - ist niemand auf die Idee gekommen, die Konstablerwache in das alltägliche Leben
- Beispiel Weihnachtszeit - einzubeziehen.

Da unsere Lokalpolitiker mit diesem UNGEWÖHNLICHEN PLATZ nicht umgehen können, soll - federführend Politiker der GRÜNEN ! - dass Podest, mit 91 Bäumen, abgerissen - und aus der Konstablerwache ein
GEWÖHNLICHER PLATZ - gemacht werden. Kosten: 7,25 Mill. Euro!
Am 20.1.2007 (Rededuell Roth / Frey) sprach Markus Frank noch von 4 Mill. €!

Zum Vergleich: 30% der 4 jährigen Kinder in Hessen leiden an Sprachverzögerungen. Zur Behebung des Problems WILL das Land Hessen jährlich 1 Million € ausgeben!

Mehr s. Politik / Ichliebefrankfurt: partei- aber nicht fantasielos

Glaser/CDU:
Der Abriss der Konstablerwache ist ein Qualitätsverlust ohne Gewinn!




Podest und Freitreppe der Frankfurter Welle.
Fertig gestellt 2002.



Tagesordnung 15 - E 104; Hände weg von der Konstablerwache

Beratungsergebnisse:
39. Sitzung des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau am 15.03.2010, TO I, TOP 15

Bericht:   
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
'Die Vorlage E 104 wird abgelehnt.'
Abstimmung:
CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
= Annahme (für die Vorlage E104)

Sonstige Voten/Protokollerklärung:
FREIE WÄHLER und NPD
= Ablehnung (gegen die Vorlage E 104).


Hallo und GUDE!

Im Klartext: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG haben gegen den 
(Hände-weg-von-der-Konstablerwache-)Antrag* der LINKEN gestimmt; die FREIEN WÄHLER und die NPD haben für den Antrag (gegen den Abriss) gestimmt.

ABER: die, für den Abriss des Podestes zurück gelegten 7,25 Mill. Euro sind wieder  in den Stadthaushalt geflossen; der Umbau auf 1  bis 2 Jahre
(bis nach der Fertigstellung von Hauptwache und Schäfergasse - dto. 4 Jahre) verschoben! 

Tatsächlich beginnt bei ALLEN Parteien ein Nachdenken über SINN oder UNSINN des Abbaues des Podestes! Offensichtlich war den Planern die ZUGKRAFT unseres beliebten Bauernmarktes nicht bewusst!

Z.Zt. halte ich es durchaus für möglich, dass die Planer  eine Lösung finden, das Nadelöhr östlich des Plateaus zu verbreitern - OHNE den Abriss des Plateaus - OHNE 3-4 Jahre Baustelle.   Bleiben wir dran!


Mit apfelig herzlichen Grüßen,
Ihre / Eure Geri


* Der Antrag der Linken ist gekoppelt mit der Rücknahme der Baupläne für die Veränderungen der U-Bahneingänge an der Hauptwache.

27,5,23
Mai. Sonnenuntergang.
Nichts los auf der Konstablerwache? Die westl. Freitreppe gegen 20 Uhr.

Menschen gehen dahin, wo es Licht, Sonne und Sitzgelegenheiten gibt. ...
Mit etwas Fantasie und kleinen Veränderungen, kann die Konstablerwache:
eine TouristenAttraktion werden!


Alt

Info zur Zeil. Klicken sie auf das Bild um es zu vergrößern!

Der Ortsbeirat I hat meine Idee aufgegriffen und das Grünflächenamt beauftragt,
366 Bäume im Zeilbereich mit je einem Jahrestag zu kennzeichnen. DANKE, Ortsbeirat I!


80 entfernte Bäume auf der Zeil werden nicht wieder eingepflanzt.
Die 40 rot markierten Bäume (vor dem Kaufhof) sollen noch entfernt werden! Die StadtverordnetenVersammlung hat das Entfernen von 80 Bäumen genehmigt.
Die meisten Stadtverordneten waren der Meinung, der Beschluss bezieht sich auf die GESAMTE ZEIL. ...

Das ist FALSCH. Die 40 Bäume vor dem Kaufhof wurden dem Bauabschnitt Hauptwache zugeteilt (vermutlich ohne WISSEN der Stadtverordneten) und sollen noch entfernt werden! Planungsdezernent Herr Schwarz hat die Stadtverordneten - wieder einmal - ausgetrickst. Er respektiert
NICHT PARLAMENT - NICHT BÜRGER!

Mein Vorschlag zur Zeil: Erhalten wir 366 Bäume, soviel wie ein Schaltjahr Tage hat, und machen wir die Bäume zur Touristenattraktion! Autoren u.a. Künstler könnten - unter IHREM Geburtstagsbaum - kleine Lesungen halten und/oder Autogrammstunden geben; VW könnte zum 60igsten des VW-BULLI - einen alten VW Bulli unter einen Baum stellen und eine kleine Geburtstagsfeier für den BULLI veranstalten; desgleichen BMW zum 50igsten Geburtstag des Minis. U.s.w. u.s.w. u.s.w.

Wo bleiben Vision und Fantasie der ZeilGeschäftsleute!?


4 Baumreihen, die sich am Ende in 2 Zweierreihen formieren und dem
schön gepflasterten Platz einen Rahmen geben. Foto: Karl Hermann Groß

Hinter dem Antrag zur Entfernung des Podestes (4 Mill. Euro) stehen:
die Frankfurter GRÜNEN in Ortsbeirat I und Planungsausschuss!


18.6.2009. Heute ist mir einer begegnet - ein Gegner des Podestes der Konstablerwache. Seinen BERUF wollte er mir NICHT VERRATEN. Die Meinung der - den Umbau finanzierenden - Bürger interessiert ihn nicht.
(8 von 10 Frankf. Bürgern sind für den Erhalt des Podestes)

Das Podest findet er hässlich! Die Bäume hat er noch nicht gefunden!!! Auf dem Markt zu mir: 'Wo sind hier Bäume?' ... Müßig, ihn darauf aufmerksam zu machen, dass sich die 4 Baumreihen der Zeil an der Konstablerwache
- wie ein Finale - in 2 Zweierreihen formieren um dem schön
gepflasterten Platz (der Bühne) einen Rahmen zu geben.

Die hässlichen Häuser um die Konstablerwache, interessieren ihn nicht.
Es geht um das Podest. Weil: ÖFFENTLICHER RAUM, weil möglicherweise veränderbar! wenn: suggestionsanfällige Planungspolitiker lange genug bearbeitet werden.



Das Pflaster der Konstablerwache wurde - zu einem großen Teil -
durch den Kauf von Pflastersteinen von Bürgern finanziert.


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