SPEZIAL

  APFEL-HERZ-Stadt Frankfurt - knackig, saftig, gut!


Dom Archäologischer / Historischer Garten

Was den Bürgern genommen wurde

Licht, Luft, Spiel und Spaß, das Offene Boden- denkmal Archäologischer Garten, Freilicht-Theater und eine abwechslungsreich bepflanzte museale Gartenanlage.

Wofür? Für einen repräsentativen Saal  für den Magistrat u.a. vermietbare Säle.

Es folgt eine fortlaufende Dokumentation über die 
Bebauung des Archäologischen Gartens bis zu
den Wahlen 2016.
 




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Drei SOS-Dompanorama-Aktive! Links im Bild Ulrich-Irato Hildmann, Gr�nder der SOS-B�rgerinitiative.

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Das Bürger, Kinder, Jugendliche, Theaterfreunde und Touristen den Hist. Garten nutzen; das Dompanorama, der Skylineblick, Licht und Luft, Amselgesang, Spatzengezwitscher und Fledermäuse - DAS gefiel den meisten Stadtpolitikern nicht!
Sie stimmten für die Überbebauung des Öffentlichen Raumes - für einen repräsentativen, über den Ruinen hängenden Saal für den Magistrat. Den wollen sie jetzt aber nicht mehr beziehen! (Schamgrenze erreicht?) Jetzt soll die Saalbau GmbH den Saal mit dem großen Ambiente übernehmen. DIE WILL IHN ABER AUCH NICHT! ...
Sie mögen uns nicht, die Frankf. Stadtpolitiker! Deshalb: Seien wir nachtragend und wählen wir die hauptverantwortlichen Politiker NICHT!

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Statt spielender Kinder, entspannter Eltern, parkour-trainierender Jugendlicher, Theater, Spatzen, Amseln, Staren und Flederm�usen, Treffpunkt zum Entspannen und zum Stadtgel�ut - vermietbare S�le mit gro�em Ambiente f�r niveauvolle Veranstaltungen; Konferenzr�ume, Seminarr�ume, Presse- und Neujahrsempf�nge mit Gastronomie! Kosten: mind. 20 Mio. plus nicht endender Folgekosten.

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Stadthaus. Richtfest. Für die Bürger kein Grund zum Feiern. Sind ja auch nicht eingeladen, dürfen lediglich die Kosten tragen.
2014-10-15 Richtfest Stadthaus

22.4.2012-52
Nacht der Museen. Das Antagontheater im Arch. Garten. Rechts der Dom.

9.10.2012-219

Die Eingangshalle des Domes im goldenen Licht der WestSonne. FDP (Antragsteller), GRÜNE-, CDU- und SPD-Politiker wollen dieses Licht nun für das Stadthaus nutzen und die Westseite des Domes 24 Meter hoch zubauen, die geschichtsträchtige Bartholomäuskirche in den Schatten stellen.

Das gefällt Ihnen nicht? Dann zeigen Sie Meinung. Unterschreiben Sie Online Dompanorama - kein Stadhaus!

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Die Statik eines Hängesaales funktioniert wie die Aufhängung einer Hängeliege!
Die Wurzeln bilden das Fundament der Bäume die die Hängeschaukel halten. Die Schwerpunkte liegen RECHTS und LINKS, am Anfang und am Ende wie bei dem Fundament für den Hängesaal des Stadthauses. Deshalb wurden - für das Fundament des Stadthauses, allein in den Brunnenplatz der Königspfalz (mit dem unterirdischen, Gang den Kaiser und Könige benutzen um ungesehen/ungeschmückt in dem Dom zu gelangen) 29 Pfähle von einem Ø von 90cm, 23 bis 24 Meter tief in die Ruinen der unter den REKONSTRUKTIONEN liegenden Königspfalz und der darunter liegenden Ruinen der Römer, getrieben. Ohne Notwendigkeit, für einen Architektonischen GECK, eine Seltenheit - einen Hängesaal! Insgesamt wurden, lt. Dom-Römer-GmbH, 100 Pfähle in die Ruinen getrieben und (grob gesagt) damit die gut erhaltenen Ruinen zu einer Ansammlung von Spolien degradiert!

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Architekt Mäckler: „Das STADTHAUS ist das Herzstück des Ganzen!“ Das Stadthaus, wichtiger als Altstadt und KaiserDom? Dieses überhöhte Selbstbewußsein von Mäckler, Meurer & Co versetzt viele Stadtverordnete in eine geradezu hypnoseähnliche Starre und macht sie zu ihren Handlangern. So bewegen sich die Großprojekte im, mehr oder weniger, gesetzesfreien Raum des Öffentlichen Dienstes.

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Das Stadthaus ist die Hülle für einen 'repräsentativen Saal für den Magistrat'. Dem Magistrat schwebte - zum Zeitpunkt der Abstimung für den Bau des Stadthauses vor: In einem, über der Königspfalz hängenden Saal zu regieren!

Weil die Schwerpunkte / die Statik eines Hängesaales - ähnlich wie bei einer Hängematte oder Hollywoodschaukel - am Anfang und am Ende liegen, wurden für den hängenden Saal für den Magistrat - allein in den Dorf- Brunnenplatz der Königspfalz / der Wiege Frankfurts - 29 Betonpfählen, Ø 90 cm, Tiefe 3,50 bis 4,50 Meter, gegossen! Insgesamt (lt. Dom-Römer GmbH) wurden 100 solcher Betonpfähle (ca. 800 Tonnen), für das Fundament des Stadthauses, in die gut erhaltenen Ruinen gegossen und haben sie einer Ansammlung von Spolien degradiert! ... Außerdem baut das Stadthaus das Dompanorama, 1200 m² groß, 24 Meter hoch (höher als die Schirn) zu!

Für den SCHUTZ der noch vorhandenen Ruinen reicht eine Halle mit einer Decke aus begehbaren Glasbausteinen! Ihnen gefällt der Vorschlag? Dann zeigen Sie Meinung und unterschreiben Sie hier: Dompanorama - KEIN STADTHAUS
Auch Jugendliche und Touristen können unterschreiben.

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Feuerspiele des Antagontheaters im Arch. Garten.

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