Frankfurt hat gewählt. Ergebnisse s. Stadt-Frankfurt.de
Tagesordnung und Termine: Ausschuss für Planen und Bauen Alle Ausschüsse sind öffentlich! Entscheidungen werden in den Ausschüssen gefällt! In
den Stadtverordneten- versammlungen wird nur vorgetragen, was
in den Ausschüssen besprochen / diskutiert - weitgehendst entschieden wurde. Link-Tipp: altfrankfurt.com
Querbeet
Informationen, Aussagen ... der Mitglieder / Mitarbeiter des Ausschusses für Bauen und Planen. Frankfurt.de / Architektur
18. 01.09 - Frankfurt hat gewählt. Ergebnisse s.
Ausschuss für Planen und Bauen 16.1.06.
Die - als es um die Genehmigung der Tiefgarage Goetheplatz / Rathenauplatz ging - versprochenen Bäume werden NICHT gepflanzt!
Dieter von Lüpke - Leiter des Stadtplanungsamtes - wußte damals noch nicht, dass unter der Oberfläche Kabel liegen!(?)
Murmelte aber auch:
"Platz definiert als Gebäudekanten ..."
Er nimmt sich einiges heraus,
der Herr von Lüpke aus Rothenburg, der öffentlich erzählte: dass man sich
in Rothenburg manchmal insgeheim - natürlich nicht ernsthaft - gewünscht hätte, auch Rothenburg wäre zerbomt worden. Dann hätte man die Stadt
verkehrsfreundlicher gestalten können.
Platz kommt aus dem Griechischen: Platos / Platane / breit.
2004Über die Beleuchtung der Stadt nachgedacht
Eine Stadt voller MONDE - an weich geschwungenen Stielen. Halbmonde, Vollmonde, Mondschüsseln; stehende Monde.
Wie sehr liebe ich die Laternen unserer Stadt... Wenn sie nur mit WARMEM LICHT gefüllt wären!
Im Sommer 2004 wollte ich eine Foto-Seite über Frankfurter Laternen machen...
Nicht ahnend, dass man inzwischen unseren Politikern und Sponsoren Laternen - wie man sie für Landstraßen, Autobahnen und Industriegebiete benutzt - verkauft hat.
Über die Farben der Stadt nachgedacht Dez.2003
oft ahnt man die Absicht der Farbzusammenstellungen - aber fast immer sind sie knapp daneben! Beispiel Leipzigerstraße, Reuterweg etc.
Helle Häuser leuchten - dunkle Häuser wirken finster - dunkle Hochhäuser bedrohlich. Die Stadt sollte mit einer Farbskala in Pastellfarben arbeiten, Ton in Ton, jede Farbe muss zur anderen passen; Wand- und Straßenmaler arbeiten so.
Besonders Hochhäuser sollten hell sein; leuchten - nicht drohen!
Grau sollte aus der Stadt verbannt sein! (Ausgenommen sehr helles Grau bei Hochhäusern)
Wer will schon - abgesehen von einigen Architekten - in einer grauen Stadt leben?!
Sicher: mit Grau, Schwarz und Weiß können selbst farbenblinde nichts verkehrt machen ... aber: auch nichts gut!
Über Straßennamen nachgedacht. 27.Febr. 2004
Ich wohne im Gärtnerweg. Ein schöner Straßen-Name. Ich suche eine andere Wohnung. Die Partys in der Welle, ein ständiges Rauschen in den Ohren - verursacht durch einen 2,50 Meter hohen Wasserfall (s. Politik / Welle) sind nicht mein Ding. Seit 20 Jahren wohne ich hier, einiges werde ich vermissen, auch den Straßennamen in meiner Adresse.
Oktober 2005 Glück gehabt. Ich wohne jetzt in der Falltorstraße. Wieder ein histor. Name.
Leserbrief, FAZ 27.Febr. 2004
Da Hans
Riebsamen den Typus des altein-gesessenen Frankfurters anspricht
(übrigens die einzige schutzbedürftige Minderheit in dieser
multiethnischen Stadt), mag angemerkt sein, daß für viele
Ältere der Willy-Brandt-Platz auch nicht Theaterplatz ist, sie
vielmehr noch die frühere Bezeichnung "Am Schauspielhaus"
im Kopf haben. Erst in den sechziger Jahren, im Zusammenhang mit dem
Bau der sogenannten Theaterdoppelan-lage (eine der grauslichsten
Wortprägungen der Frankfurter Kulturgeschichte), kam es zur
Umbenennung in Theaterplatz.
Der
Verzicht auf historisch gewachsene Namen
für Straßen,
Plätze und Brücken zur Ehrung von Politkern wird immer auch
dann problematisch bleiben, wenn deren Verdienste unumstritten sind
– was freilich nicht im-mer der Fall ist. Die dereinst wohl
unvermeidliche Umbenennung des Römerbergs in"Joschka-Fischer-Square" wird den letzten aalen Frankforder
aber sicher nicht mehr alterieren, weil er zu diesem Zeitpunkt schon
ausgestopft im Senckenberg-Museum steht.
Klaus
Koch, Frankfurt
G.K.: Sollte das Dichterviertel später "Petra-Roth-Viertel" heißen... Bei allem Respekt vor (der durchaus auch charmanten) Petra Roth - das Viertel würde an Charme verlieren.
Lebens- und liebenswert soll Frankfurt bleiben! Leider denken die meisten Architekten - wenn sie von urbanem Leben sprechen - ihr Schlagwort, wenn es darum geht unseren Politikern ihre sterilen, fantasielosen Glas/ Platten- Bauten zu verkaufen - nicht an Mensch und Umwelt. Ursprünglich aber hatte URBAN die gleiche Bedeutung wie HUMAN. Urbanität und Humanität waren Zwillingsbegriffe.
2.000.000 m² leerstehende Büroflächen (Geisterstadt);
Unsere Parkanlagen werden be- und unterbaut. (Beispiel Rothschildpark. Da sollen 780 - an Stelle der geplanten 330 - Parkplätze entstehen.)
Selbst KinderSpielplätzen droht Bebauung.
Vorgärten und Hinterhöfe werden bebaut oder zu asphaltierten Parkplätzen.
Die Platanen auf Zeil und Konstabler ständig in Gefahr.
Ausschüsse (Tagesordnungen)
Ältestenausschuss
Frauenausschuss
Gesundheitsausschuss
Haupt- und Finazausschuss
Ausschuss für Imigration - und Integration
Ausschuss für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren
Kultur- und Freizeitausschuss
Ausschuss für Verwaltungsreform ...
Ausschuss für Planen und Bauen
Ausschuss für Recht und Sicherheit
Schulausschuss
Sportausschuss
Ausschuss für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün
Verkehrsausschuss
Wirtschaftsausschuss
Ausschuss für Wohnungsbau und Wohnen
Fraktionen:
CDU-Fraktion
SPD-Fraktion
DIE GRÜNEN IM RÖMER-Fraktion
FDP-Fraktion
FAG-Fraktion
REP-Fraktion
PDS-Fraktion
BFF-Fraktion
ÖkoLinX-ARL im Römer
E.L.-Fraktion
OBR 1 (Bahnhof, Gallus, Gutleut, Innenstadt)
OBR 2 (Bockenheim, Kuhwald, Westend)
OBR 3 (Nordend)
OBR 4 (Bornheim, Ostend)
OBR 5 (Niederrad, Oberrad, Sachsenhausen)
OBR 6 (Goldstein, Griesheim, Höchst, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Zeilsheim)
OBR 7 (Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim, Westhausen)
OBR 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt)
OBR 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim)
OBR 10 (Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg, Preungesheim)
OBR 11 (Fechenheim, Riederwald, Seckbach)
OBR 12 (Kalbach)
OBR 13 (Nieder-Erlenbach)
OBR 14 (Harheim)
OBR 15 (Nieder-Eschbach)
OBR 16 (Bergen-Enkheim)
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Das ist sie: die neue Frankfurter Straßenbeleuchtung. Industriehofbeleuchtung - Katalogware - WEGWERFARCHITEKTUR. Mit Licht kann man zaubern! (Wenn man's kann) Warme Farben und gutes Lichtdessin tragen zum Wohlgefühl bei. Gute Farb- und Lichtplanung wirkt nüchterner Nutzarchitektur entgegen!
SPRACHE IST KULTUR!Wörter, die mir an einem Tag in Frankfurt - begegnet sind: Playing the City - Quality in Everything We Do - TABLE (vorher Schirncafe) - Drinks - Food. Shuttle-Buss: PINK - Master COOK - Finest Catering - Whole Food Caterer - Shapefood - Slow Food - Kaleidoscope.Was spricht gegen: Qualität in allem was wir tun. TISCH. u.s.w.? Deutsch-Jüdische Immigranten haben in der Immigration besonders unter dem Verlust ihrer Muttersprache gelitten. Stefan Zweig und Ernst Weiß trieb (u.a.) der Verlust ihrer Sprache - ihrer künstlerischen Heimat! - in den Selbstmord.
Eine abwechslungsreiche und fantasievolle Architektur bestimmte das Stadtbild des alten Frankfurts. Aber, Kohleheizung schwärzte die Häuser und der ungefaßte Main, dazu die Fleischer und Bäcker die auf den Straßen arbeiteten und ihre Waren anboten, schufen auch ein Paradies für Ratten und Mäuse. Belebt aber dunkel waren die schmalen Straßen. Künstler und Journalisten schwärmten: von Menge und Genuss der Fleisch - und Bäckereiwaren die auf den Straßen angeboten wurden. Das Angebot in Frankfurt wurde mit dem Angebot in Paris verglichen! Da die Straßen eng und dunkel - die Häuser dicht belegt mit Kohlestaub - waren, wohnten die Frankfurter gern unterm Dach, wo sie sich 'schöne Aussichten' - Belvederchen - errichten ließen. Foto von: AltFrankfurt.com
In jede Füßgängerzone (um einen Baum?) einen Sandkasten, mit niedrigem Geländer und Türchen - damit's kein Hundeklo wird. Nicht zugebaut, verschattet und steril - sondern hell und kinderfreundlich sollte unsere Stadt werden!
Juni 2008, 22 Uhr. Meditation im Archeologischen Garten. Auch dieses bischen Himmel will man verbauen.
Der Archeologische Garten soll überbaut werden ...
Klicken sie auf die Fotos um sie zu vergrößern.Der Archäologische Garten soll überbaut, der Samstagberg etwas abgetragen werden. "Ein durch altstadttypische Dichte geprägtes in zeitgenössischer Architektur errichtetes Quartier geplant werden." So wie hier wird man dann - Dom und Schirn - nie wieder sehen. Und mit der Ruhe im Archäologischen Garten, spielenden Kindern, den Spatzen und den Theatervorstellungen ist es vorbei. StadtPlaner: "SAGEN SIE MIR, WO MAN IN FRANKFURT NOCH BAUEN KANN?"Mein Vorschlag: Schluss mit der Wegwerf-Architektur! Bauen sie fantasievoll (z.B. mit 6-8 verschiedenen Fenstern an einem Gebäude - wie es bei Altbauten der Fall ist), langsam und gut. Zaubern sie schöne Dachlandschaften: mit Belvederchen, Gärten, Veranden, Terrassen und Balkonen! So erhöhen sie die Wohnqualität der Innenstadt, machen die Stadt attraktiv für Touristen und: erhalten Arbeitsplätze ohne den Bürgern die Luft zum Atmen zu nehmen!
Siegermodell Bebauung am Dom. Weiß - wirkt leicht und beschwingt. Vogelperspektive - verhindert Menschgefühl. Neubauten kaum markiert - erschwert das Erkennen der Baumasse. Der Archeologische Garten sollte nicht bebaut werden! Wir brauchen Luft, Licht und Sonne! Man könnte den Platz mit einer öffentlich begehbaren Glasplatte abdecken und so PLATZ für kleinere Veranstaltungen schaffen ...Und darunter, im jetzigen SeniorenTreff, dass Apfelweinmuseum einrichten. Mit Ausschank: Kaffee, Tee, Apfelsaft, Apfelwein, Wasser und Laugengebäck. NICHT MEHR! Wir sollten mit PERSÖNLICHKEIT, KREATIVITÄT und EIGENHEITEN - Touristen und Investoren anziehen - und so anhaltend den Mittelstand fördern!
Suburbs (Unter dem Kreis, unter der Stadt)
Sogar ein Baum im eigenen Garten wäre ihnen des Guten zuviel. Das ist ein Produkt ein punktueller Eingriff ein metastatisches Geschwür, das sich über eine endlose Fläche ausdehnt. Ein Meer ohne Anfang und Ende und natürlich ohne Zentrum.
Frank Rotter FFM 2001
Beleuchtung am Samstagberg. Ein roboterähnliches ETWAS. So (oben) oder so (unten) soll die Zukunft der Stadtbeleuchtung aussehen. Antrag GRÜNE: "Ein neues Lichtkonzept für die ganze Stadt.Die Beleuchtung - auch für Privatgrundstücke!!! - einheitlich. Jeden Tag eine halbe Million € auf Pump - verdreckte, verwahrloste Schulen ... aber solche Pförz im Kopf.
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