Der 1200m� Stadthaus-Komplex soll die - in den 80igern kontruierten und gut konservierten Mauern im Arch�ologischen Garten vor spielenden Kindern, parkourtrainnierenden Jugendlichen, B�rgern und
Theatermacher SCH�TZEN! (Ein Stadthausbef�rworter zu mir: 'Die Steine sind �lter als der Dom.')
BAUMASSE an BAUMASSE! 1200m� �FFENTLICHER RAUM soll uns genommen werden f�r einen REPR�SENTATIVEN SAAL f�r den Magistrat u.a. folgekostenintensive SPIELEREIEN.
Der Wahlkampf 2016 beginnt jetzt! Seit es Personenwahlen gibt, sind Wahlen so spannend wie ein guter Krimi!
PS: 14. Oktober 2014: Es w�re ein Gl�ck f�r das Licht im Dom, wenn die Bebauung so niedrig geblieben w�re. Ist sie aber nicht. Gut ein Stockwerk, in der Mitte mehr als ein Stockwerk, wurde dazu gebaut. Wir kennen das. Sie lassen uns glauben das - und dann w�hrend der Bauarbeiten werden die Pl�ne ge�ndert. Beziehungsweise umgesetzt was vorher schon angedacht war.
Flugblatt vom 23.1.2012, verteilt w�hrend der Grundsteinlegung f�r die Neue Altstadt.
Offener Brief an die Stadtverordneten, der auch an die Stadtverordneten gemailt wurde. Begleittext folgt.
War das Stadthaus am Ulmer M�nster das Vorbild f�r das Frankfurter Stadthaus?
Hier ist der Abstand zum M�nster respektvoll, die Fenster sind nicht zugebaut und verschattet und vor dem M�nster ist ein gro�er Platz. ... Das Frankfurter Stadthaus w�rde DIREKT - ca. 8 Meter - vor den Turm gebaut werden, die Turmfenster 24 Meter hoch zubauen und verschatten. Die Restaurierung des Domes hat den Steuerzahler gerade 8 Mio. Euro gekostet.
Stadtverordnetenversammlung 31. Mai 2012.
Die PIRATEN beantragten, dass die Stadtverordneten NAMENTLICH �ber den Bau des Stadthauses abstimmen! BRAVO, DANKE und WEITER SO!
So funktioniert MEHR DEMOKRATIE!!
Zwar herrscht - mehr oder weniger - trotzdem Fraktionszwang, aber die einzelnen Politiker k�nnen, im Gespr�ch mit B�rgern, nicht mehr SO TUN ALS OB!
Die Namen der Stadtverordneten die f�r und gegen das Stadthaus gestimmt haben, stelle ich in B�lde ins Netz.
Und dann kam diese Visualisierung einer h�sslichen Brandwand die 1. ohne Stadthaus nicht gebraucht wird und f�r die man 2. keine bessere L�sung als eine 1200m� gro�e Bebauung gefunden hat?
Ein auch GUNTERSDORF-Dr.HAMPEL-PROJEKT: die Frankfurter WElle.
Die Turmspitzen des denkmalgesch�tzten Altbaus fehlen! Und ein grobes, h�ssliches Glas-Nirosta-Gebilde nimmt dem Atlbau seinen Charme. Die T�rme wurden abgebaut, um sie vor Besch�digungen w�hrend der Bauarbeiten zu sch�tzen, aber nicht wieder aufgebaut. Herr Guntersdorf kennt die Personalsituation im Denkmalamt. Missachtungen sind KALK�L!!
Dez. 2012 - Frau Dr. Hampel, Frankf. Denkmalschutz hat, ohne ihren damaligen Vorgesetzten zu informierenn, die Genehmigung erteilt die T�rme nicht wieder aufzubauen und die grobe Glas-Nirosta-Konstruktion zu installieren.
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