Bild in Originalgröße anzeigen    Ichliebefrankfurt.de - partei- aber nicht FANTASIELOS!  
In diesem Kapitel werden die Schattenseiten unserer schönen Stadt gezeigt. Hier wird genörgelt und kritisiert, 
auf Missstände aufmerksam gemacht und zum Nachdenken angeregt: Was geht besser?

Reisebericht über Miami:
ALLES ist darauf angelegt zu dauern. Museum - Relikt zu sein: Architektur, Gärten, Früchte, Licht!

Frankfurt fehlt Kontinuität, Farbe, Romantik und der Mut zu etwas Kitsch!

Tagesordnung und Termine: Ausschuss für Planen und Bauen      Büro des Oberbürgermeisters     Ortsbeiräte     www.Stadtplanungsamt.de


Dompanorama - KEIN STADTHAUS PETITION

Dom - Archäologischer Garten - STADTHAUS

Eine
fortlaufende Dokumentation
- endend nach der Kommunalwahl 2016 -
 über die Bebauung des Historischen Gartens; über das bürger- kinder- umwelt- geschichts- theater-  und touristenfeindliche Verhalten der  CDU, der GRÜNEN im Römer,  dem mehrfachen Antragsteller FDP und der SPD;  über Tricks und Lügen; Dichtung und Wahrheit; Folgen, Kosten und Geheimnistuerei beim Bau des Stadthauses.

Es begann im Jahr 2005 als Planungsdezernent i.R. Herr E. Schwarz die Planungspolitiker im Planungsausschuss (ich war anwesend) beschwörend mahnte, die Bebauung des Historischen Gartens in Angriff zu nehmen. 'Wir haben dafür von American Express eine Spende -von XXXX bekommen. Das Geld ist für den SCHUTZT DER RUINEN!'  ...

In Folge wurde ein Ausschuss gegründet und wenig später die Dom-Römer-GmbH. Pater Amandus und Frau Christ-Dahlem sammelten zusammen mit  LUKAS 14 (die alle 3 Jahre die Biblischen Geschichten im Historischen Garten aufführten) mehr als 10.000 Unterschriften GEGEN den Bau des Stadthauses - GEGEN den Klau dieses Öffentlichen Spiel- Garten- und Theaterplatzes. Die Unterschriften wurden ihnen zurück gegeben mit dem Vermerk: 'Die Entscheidung ist schon gefallen.' Etwa gleichzeitig wurde das Gartenamt nicht mehr beauftragt den  Historischen Garten zu pflegen und Instand zu halten.

Der Sonderfachausschuss der Dom-Römer GmbH tagte anfangs meistens an einem Montag, am gleichen Tag wie der Planungsausschuss. Ich besuchte weiter die Sitzungen des Planungsausschusses, verließ mich in Sachen Dom-Römer-Bebauung auf das Engagement der 'Freunde Frankfurts' die die Initiative 'Freunde der Altstadt' gegründet haben. Im Dezember 2010 traf ich auf die Bürgerinitiative SOS Dompanorama. Im März 2011, entsetzt über das Ausmaß der Bebauung des Historischen Gartens, schloss ich mich dieser Initiative an. Die seitdem von mir erarbeiteten Thesen, Fotos und Vorschläge und der Fortgang der Bauarbeiten werden hier veröffentlicht.  

Die MACHER des Stadthauses sind Planungsdezernet a.D. Edmund Schwarz/CDU, Oberbürgermeisterin a.D. Petra Roth ('In 2 Jahren spricht darüber kein Mensch mehr!'),
Elke Tafel-Stein / FDP (mehrfacher Antragsteller!), Uli Baier / GRÜNE, Dr. Hambrock / GRÜNE, .... Die 11 Piraten sind gegen den Bau des Stadthauses, die Freien Wähler windlastig! Den letzten Beschluss zum Bau des Stadthauses hat Planungsdezernent Olaf Cunitz/ GRÜNE zu verantworten. Möglicherweise weniger aus Überzeugung als ein von den GRÜNEN Getriebener.

Es folgen in den nächsten Wochen: Thesen, Briefe, E-Mails, Leserbriefe, Veröffentlichungen in ichliebefrankfurt.de und in FB. 


Zitat: 'Die Zeit der Täuschungen, der Halbwahrheiten und der Lügen ist vorbei.'  Das Internet vergisst nicht!'

OB i.R. Frau Petra Roth / CDU - bei der Grundsteinlegung im Frühjahr 2012 zu einem Stadthausgegner: 'In 2 Jahren spricht darüber kein Mensch mehr.' Frau Roth irrt! Wir beobachten und klären auf bis nach den Wahlen 2016!

August 2012: Angesprochen auf das Stadthaus, sagte mir ein Stadtverordneter/ CDU:
'Ich kann das Stadthaus verantworten. Ich habe selbst mit dafür gesorgt, das es kleiner wird!' Das die Bebauung mehrere Meter länger und fast durchgehend einen Stockwerk höher geworden ist hat er (trotz meiner Mails und Briefe) nicht bemerkt. Er gehört zu den ca.
50% Stadtverordneten die nur Statisten sind. Für rund 1000 Euro im Monat - anwesend und folgsam.

Wolfgang Hübner / Freie Wähler - Sept. 2012:
'Nachdem für das wenig geschätzte aber politisch gewollte Stadthaus auf dem Dom-Römer-Areal eine altstadt- verträgliche architektonisch gelungene Lösung gefunden wurde, ist es fraglich, ob ein Spareffekt durch Verzicht auf das Gebäude noch erzielt werden kann.'

Redaktion: Es geht es nicht nur um Kosten! Es geht um den Öffentlichen Raum, die Bürger, die Mitarbeiter in den Büros der Schirn - die schon jetzt kaum Tageslicht bekommen - die Jugendlichen und die Kinder die im A.G. spielten, den Dom, den Denkmalschutz, das Licht im Dom, die Luftzirkulation, die Umwelt, die Spatzen und Amseln die im A.G. wohnten, die Stare die im Herbst in der Eiche rasteten und um die Akustik des Glockengeläutes!  Das Gesicht der FREIEN WÄHLER verliert sich zum Schwamm. 
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Der MODERNE StadthausKomplex / Frankfurter Sarkophag über dem Arch. Garten wurde so vergrößert, dass die Rekonstruktionen wie kleine ANBAUTEN aussehen! ... und, mit der Vergrößerung - oh Wunder - sind die Baukosten von GENANNTEN 19,5 Mio. Euro auf GENANNTE ca. 14 Mio. Euro GESUNKEN!!
Zeil: Kostenvoranschlag 10 Mio. Euro - tatsächliche Kosten 22 Mio Euro!

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Die Altstadthäuser hielten einen, gemessen am Stadthaus, respektvollen Abstand zum Dom und wurden zur Dommitte hin niedriger.

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Zur Dommitte hin wurden die Altstadt-Häuser niedriger. Die Höhe des Hauses in der Mitte des Glockenturmes lag unterhalb des großen Domfensters.

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Geschönt, getäuscht, durchdacht gelogen!
Die Informationen auf der Zeichnung über die Höhe des fußballplatzgroßen, 6Häuser-Stadthauses und der Goldenen Waage stimmen, aber:
1. Tatsächlich soll das Stadthaus bis kurz vor den Dom gebaut werden, die Ostwand verläuft parallel zur Ostwand der Schirn
2. damit rückt das Stadthaus viele Meter vor die Goldene Waage, die einen repektvollen Abstand zum Dom hält.
3. Das Haus rechts neben der Goldenen Waage (die Alte Hölle) wird nicht rekonstruiert! Dahin soll ein - an das Stadthaus angepasstes - Meurer-Schießscharten-Fenster-Haus! PEINLICH!
Überraschend allerdings, dass das der Dom-Römer GmbH so bewußt ist, dass sie für die Öffentlichkeit falsche Zeichnungen anfertigen lässt!

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Die, dem Arch. Garten zugewendete Seite der Goldenen Waage mit Innenhof.

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Geschönt, getäuscht, durchdacht gelogen!
Zur gleichen Zeit, in der die Fenstern des 6Häuser-am-Stück Stadthauses geändert und die Giebel einen Stockwerk höher gestreckt wurden, wurde auch die Baufläche, hin zum Dom, vergrößert. Die östl. Mauern schließen parallel mit den Mauern der (dahinter liegenden) Schirn ab!
Also, Fenster und Giebelhöhe wurden aktualisiert (März 2012), aber die Nähe zum Dom hin ist falsch dargestellt!

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Die Frankfurter haben nicht für den Abriss des Techn. Rathauses gekämpft,
um eine abgespeckte Wiedergeburt zu bekommen!

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In der hinteren Reihe die zu rekonstruierenden Altbauten.
Anhand dieses Modells kann man sich gut vorstellen, wie zauberhaft die, dem Archäologischen Garten zugewandte Häuserzeile - mit Fachwerkbauten, kleinem Hinterhöfchen und 6eckigem Renaissance Treppenturm - aussehen würden.

Die 4 vorderen Häuser gehören zu einer überholten Version des Stadthauses.
Diese Perspektive wäre mit der Jetztplanung (April 2012) des Stadthauses, die 2 bis 3 Stockwerke höher ist als die hier gezeigten Modelle, nicht mehr möglich! Die Altstadthäuser würden hinter dem Stadthaus verschwinden.
0 Luftzirkulation, 0 Sonne.

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Auch die Häuser der Neuen Altstadt sind, damit sie möglichst viel Licht bekommen, terrassenförmig angelegt. Wie hoch die Giebel sind, lässt sich hier, an den, gegenüber der Goldenen Waage liegenden, Häusern erahnen. Der Dom würde im Schatten eines 24 Meter hohen Hauses liegen.

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