Bild in Originalgr��e anzeigen     Stadt und Tiere        






Stadt querbeet
City - all over the place



GUUDE! Willkommen! Alt-Griechisch: Chairete! Arabisch: Salam u aleikum! Bulgarisch: Dobro utro! Chineschich: Ni hao! Dnisch: Velkommen! Englisch: Welcome! Finnisch: Terve tuloa! Franzsisch: Bienvenue! Glisch: Filte! Georgisch: mobrd zandit! Griechisch: Kalos Ilthate! Italienisch: Benvenuto! Japanisch: Kouguu! Latein: Ave! Salvate! Niederlndisch: Welkom! Norwegisch: Velkommen! sterreichisch: Servus! Polnisch: Witamy! Portogisisch: Bem-vindo! Rtoromanisch: Bainvegni! Schwedisch:Wlkomna! slowakisch: vitajte! Spanisch: Bienvenida! Tschechisch: Vtany! Trkisch: Hosgeldin! Ungarisch: dvzljk! Zulu: Sawubona!






Frankfurterisches



WLDCHESDAACH...

Ja, de Wldchesdaach is so ne Sach
meist duht' es reechne - Donnerkrach
Und merr watet in dem Matsch
un fllt merr hin - dann macht es Batsch...

Doch iss merr des schon lang gewohnt
da es sich wie immer lohnt...
Auch im Festzelt mit Fressalien
Hauptsach' merr duh' t alles zahlen...

Ob Tahainudeln oder Worscht
odder 'n Bierschen fr den Dorscht,
odder nur des Karussell
des Riesenrad, des liebt Ihr, gell ???

Doch oh Schreck, wo 's Audo steht?
Nach ein paar Bierchen nix mehr geht
und wie Ihr Euch auch dreht und windet
Ihr dieses garantiert nicht findet...

Ach, oh Gott, jetzt kommt die Angst,
un Du um Dein Verstande bangst
und du berlegst, im Magen flau
wo fhrt jetzt blo der RM-Vau...

Nun gut, des is da kein Problem
Wo's quietscht, da steicht merr ein bequem
und merr lsst des Audo steh'n
am nchsten Daach kann' s weitegeh'n...

Rolf Klawitter




Die Sachsenhuser Brcke zu Frankfurt

In der Mitte der Sachsenhuser Brcke sind zwei Bogen oben zum Teil nur mit Holz zugelegt, damit dies in Kriegszeiten weggenommen und die Verbindung leicht, ohne etwas zu sprengen, gehemmt werden kann. Davon gibt es folgende Sage:

Der Baumeister hatte sich verbindlich gemacht, die Brcke bis zu einer bestimmten Zeit zu vollenden. Als diese herannahte, sah er, da es unmglich war, und wie nur noch zwei Tage brig waren, rief er in der Angst den Teufel an und bat um seinen Beistand. Der Teufel erschien und erbot sich, die Brcke in der letzten Nacht fertig zu bauen, wenn ihm der Baumeister dafr das erste lebendige Wesen, das darber ging, berliefern wollte. Der Vertrag wurde geschlossen, und der Teufel baute in der letzten Nacht, ohne da ein Menschenauge in der Finsternis sehen konnte, wie es zuging, die Brcke ganz richtig fertig. Als nun der erste Morgen anbrach, kam der Baumeister und trieb einen Hahn ber die Brcke vor sich her und berlieferte ihn dem Teufel. Dieser aber hatte eine menschliche Seele gewollt, und wie er sich also betrogen sah, packte er zornig den Hahn, zerri ihn und warf ihn durch die Brcke, wovon die zwei Lcher entstanden sind, die bis auf den heutigen Tag nicht knnen zugemauert werden, weil alles in der Nacht wieder zusammenfllt, was tags daran gearbeitet ist. Ein goldner Hahn auf einer Eisenstange steht aber noch jetzt zum Wahrzeichen auf der Brcke.

Kommentar: Mndlich aus Frankfurt.
Quelle: Deutsche Sagen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brder Grimm), Kassel 1816/18, Nr. 185





Konstabler-Wache-Lied

Text: Alfred Weber

Wies Goethe Haus, der Maa, der Do
Ist die Konsti-Wach schon Tradition.
Hier trifft sich alles, Gro und Klein
Jede Woch zum Stell- Dich- Ein.
Tradition bleibt Tradition, alles andre wre Hohn

Gemsehndler aus ganz Hesse
Servieren kulinarisch Esse.
Runkelrbe, Zwibbel, Worscht,
Bier und Woi gibts fr de Dorscht.
Tradition bleibt Tradition, Alles andre wre Hohn.

Auch Japaner und Chinese
Warn schon auf dem Markt gewese,
jeder merkt sofort ganz schnell:
Die Konsti multikulturell.
Die Tradition muss man erhalten
Darf sie nicht zu Tod verwalten

Man hrt von vielen Jungen, Alten:
Dieses Flair muss man erhalten.
Wirtschaftliche Interessen
Sollte man hier schnell vergessen

Wrd die Konsti abgerissen,
wrs fr Frankfurt sehr besch...eiden.
Ich sag zum Abschluss jetzt mit Weh:
Die Konsti-Wach ist wunnersch,
nirgendwo im ganzen Land, gibts Gems aus erster Hand.

APELL:
Deswegen, ich sags jetzt mit List:
Lat den Markt, so wie er ist!!!!!!!!!!


Beitrag: 8

Schlitzaache un Ebbelwein...

(Das bat aafach net...)

Es war einst am Rmerbersch
Inmidde Dom un Rmer un de Kersch
Dort feierte merr, ei war des fein,
des groe Fest des Ebbelwein...

Frhliche Leut uff Bnke hockte,
Mussik un de Ebbler lockte,
Un auch de Handks un noch annern Speise
Korzum: Die Stimmung war grad zum zerreie...

Da schlich von Hinne sich heran,
aus Fernost der e Fuji-Mann
und lchelnd er von Ferne guckte,
was mir denn da so Gelbes schluckte...

Un nach ner halben Stunde des Betrachtens,
dacht der Fremde - ja er macht es!
und er bestellt voll bermut,
so en Schoppe gelb und gut...

Es war ein Bild der Gtter gleich,
der Japaner wurd ganz bleich
un er schluckt des Zeusch enunner
(da er net brach, des war e Wunner !)

Un im Nu war merr umringt
Und die Kamera die blinkt,
denn schlielich galt's zu dokumentatieren,
das merr des saure Zeusch hier daht' probieren...

Zwar hat die Mutprob er bestande
Un kann dahaam in seinem Lande,
per Foto, Video perfekt beweise,'
er hat's versucht auf seine Weise...


Hat er danaach auch fast gereiert,
wird er dehaam als Held gefeiert,
Tja andre Lnder, andre Sitten
Als Touri hat merr oft gelitten...

So bleibt der 'Sake' bei dem gelben Mann
und der Trke trinkt den Raki dann -
Der Hesse bleibt beim Ebbelwein
So soll's wohl von Natur aus sein...

Gru, Rolf Klawitter




Folgendes Gedicht habe ich
vom Ortsvorsteher Hans Heilmann, Ortsbeirat I - der das Gedicht auf der letzten Ortsbeiratssitzung 2005 vorgelesen hat - bekommen.


EIGEPLACKTE

Es lebt sich schee in dere Stadt,
die soviel fremde Landsleut hat,
die lewe duht un lewe lt,
die Eigeborne un die Gst.

Die Neubrger, die sin e Sort,
die einstens von em annern Ort,
egal warum, sin zu uns komme
un dann ihrn Wohnsitz hier genomme.

Wenn die dann lewe hier voll Freud,
verstehe sich mit alle Leut,
un lewe hier in Frankfurt gern,
dann duhn des "Eigeplackte" wern.

Sie duhn zwar noch ihr Mundart schwetze,
doch duhn se Ebbelwei gern petze,
un esse Handks unscheniert,
merr secht heut: "die sin integriert".

So Leut, die hawwe merr hier gern,
weil des aach Frankforter duhn wern
un fters bessere sogar
wie mancher, der hier immer war.

Wenn aaner abber nur duht maule,
duht annern un sich selbst vergraule,
der kriegt kaa "Eigeplackte-Ehr"!
En "Hergelaafene" is der!

Autor: H.P. Mller

So sind sie - die Frankforter. Ich liebe Frankfurt.


20 Jahre ohne Frankfurter Kche!

Jeder Frankfurter ist von Geburt an zum Missionar auserkoren, das ist Fakt und liegt wohl an der sehr qualifizierten Erbmasse. Ob er in Frankfurt Heimspiel oder sonst wo Auswrtsspiel - aktiv wird, richtet sich nach seinen Lehrinhalten.

Ich war 20 Jahre in Bayern Lehrinhalt:
Den interkulturellen Lebensstil mit Frankfurter Lebensleichtigkeit zu vermitteln. Nach 20 Jahren hrtester Arbeit, durfte ich wieder nach Frankfurt zurck, so zu sagen in den Scho der Familie.

Schon nach drei Tage fragte ich mich Wie hast du das nur ausgehalten? Zunchst habe ich eine Woche lang (jeden Mittag) meine geliebten Rindswrste gegessen. Wissen sie was es heit 20 Jahre lang Leberkssemmeln und schlapprige Weiwrste in unappetitlichen Portionen, mit einer noch unappetitlicheren Essweise (zurtzeln) essen zu mssen? Da wird nicht gebissen, sondern Wurst geschlrft. In der Oberpfalz fragte ich einen Metzger nach Rindswrsten und ob er die besorgen knne : Was, Wo, Naaa! Gut, Kultur hrt sich anders an. Mehr sog I net!

Grne Soe, Rippchen mit Kraut und der geliebte pler, ein Getrnk das Stil, Klasse und Gaumenfreude vermittelt und dem gebrtigen Frankfurter seine seelischen Wurzeln spren lsst. Aber vermissen tut man das erst, wenn man es nicht mehr hat.

Jetzt bin ich wieder da und atme jeden Morgen den Duft der groen freien Welt oder anders gesagt: Das Leben hat mich wieder

An alle Frankfurter Missionare in der Welt ich weiss, dass es sich lohnt zurck zu kommen.

Oliver Gro
Satire und Philosophie



2. Carl-Ulrich-Brcke
Kraftfahrzeug-Brcke
Strom-km 41.1
Dieburger Strae,
60386 Frankfurt (Fechenheim)

Carl-Ulrich-Brcke in Fechenheim,
benannt nach Carl Ulrich (1853 bis 1933).
Carl Ulrich wurde am 28. Januar 1853

in Offenbach geboren und
ist am 12. April 1933 in Offenbach gestorben.

Carl Ulrich ist neben Wilhelm Leuschner die bedeutendste politische Persnlichkeit des ehemaligen Volksstaats Hessen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Carl Ulrich zunchst als Ministerprsident der provisorischen Regierung eingesetzt, danach (1919) wurde er als erster Staatsprsident des Volksstaats Hessen gewhlt. Als solcher wirkte er bis 1928.
Carl Ulrich lernte Schlosser und Dreher. Er hat sich bereits als junger Mensch im Rahmen der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung politisch eingesetzt. Er wurde Redakteur der "Neue Offenbacher Tageszeitung". Bismarck lie im Rahmen der "Sozialistengesetze" diese Zeitung verbieten. So geriet auch Carl Ulrich sehr frh unter Druck.
Mehrfach kam er ob seiner politischen Bettigung in Haft.
1885 wurde er in die zweite Kammer des Landtags des Groherzogtums Hessen gewhlt, 1890 zog er in den Deutschen Reichstag. Dem Reichstag gehrte er (mit Unterbrechungen) bis 1930 an. In Offenbach sa er bis 1918 in der Stadtverordnetenversammlung.

Auf Wiedersehen bis zur nchsten Mainquerung
Ihr Klaus Schulze
Klaus Schulze
klausdschulze@yahoo.com


Die Frankfurter Mainquerungen (25 Stck) teilen sich in sechs Gruppen auf:
1. Fugngerstege
2. Eisenbahnbrcken
3. Tunnel
4. Fhren
5. Kfz-Brcken
6. Wehre

In Frankfurt fliet der Main stromab von Osten (Fechenheim) nach Westen (Sindlingen).
In dieser Richtung werde ich die einzelnen Querungen aufzhlen.

1. Arthur von Weinberg-Steg:
Fugnger-Steg
Strom-km 44.7
60386 Frankfurt (Fechenheim)
Auf der Frankfurter Seite fhrt die Straenbahn Linie 11, Haltestelle "Fechenheim Post".

Die ostwrtigste Mainquerung ist der Arthur von Weinberg-Steg in Fechenheim,
benant nach Arthur von Weinberg (1860 bis 1943).

Arthur, sein Bruder Carl und ihr Onkel Leo Gans sind mit der Grndung der Farbwerke Casella in Fechenheim verbunden.
1904 haben die Farbwerke Hoechst die Farbwerke Casella gekauft.
1925 hat Arthur von Weinberg die "IG Farbenindustrie AG" (IG Farben-Konzern) mitbegrndet.
Zum IG Farben-Konzern haben sich sechs Chemie-Unternehmen zusammengeschlossen:
1. Agfa
2. BASF (Ludwigshafen)
3. Bayer (Leverkusen)
4. Casella (Frankfurt-Fechenheim)
5. Hoechst (Frankfurt-Hchst)
6. Kalle (Wiesbaden)
1930 erwarb der IG Farben-Konzern 30,0% der Anteile der Deutsche Gesellschaft fr Schdlingsbekmpfung m.b.H. (DeGeSch).
1936 erhhte der IG Farben-Konzern seinen Anteil an der DeGeSch auf 42,5%.
Die DeGeSch besa das Patent zur Herstellung von Zyklon B.
Von 1941 bis 1945 wurde Zyklon B von den Nationalsozialisten zur Ermordung hunderttausender Menschen in den Konzentrationslagern verwendet (siehe auch http://www.zyklon-b.info).


Die NS-Machthaber verfolgten den deutschen Staatsbrger Arthur von Weinberg wegen seines jdischen Glaubens. Er wurde in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert.
Dort ist er am 20. Mrz 1943 umgekommen.

Auf Wiedersehen bis zur nchsten Mainquerung
Ihr Klaus Schulze
Klaus Schulze
klausdschulze@yahoo.com



ZUM BESUCH VON SCHORSCH DABBELJU BUSH
IN MAINZ (23.2.2005)


De Schorsch , der kimmt nach Rheinland-Palz -

die Mnzer ham' en riesen Hals !
Sin ferr die Ami s', was ne Scheie,
sogar die Gullydeckel am Verschweie...

Voraus gereist , auf sei'n Gehei',
des war die Condolezza Rice,
Des Whoophi-Goldberg Imitat -
des schon mal um gut Wetter bat...

Die Schiffahrt, die werd eingestellt,
bei Opel auch des Band anhhlt,
Garage, die duh'n sie verblombe -
damit er sicher is, vor Bombe...

Un aach die Mlltonn' msse weg,
un des hat nor den aane Zweck -
Denn wenn er kommt, "El-Presidente",
hot er auch noch was von der Rente...

Denn bse Buwe wwerall,
woll'n meucheln ihn uff jeden Fall,
un setze alles nor daran,
wie man dem Schorsch an�s Leder kann...

Auch kann merr an dem Daach net Scheie,
weil's Fenster derf merr net uffreie,
Un aach de Hund bleibt heut mal drin,
De Schorschi kommt - ja des macht Sinn...

Un dem Europa, ja dem alte,
da duht merr ein Besuch abhalte,
ne "heile Gnschepoliltik",
Meenz Helau - des gibt den Kick...

Un wenn er weg is, dieser Schorsch,
Der Dabbelju, der Ami-Borsch,
dann wer'n mer seh'n , ob auer Spese,
noch erschendebbes war gewese...

Merrr schweie all' die Deckel auf,
des normale Lebe nimmt sei'n Lauf',
und es sich freut die Polizei -
Schorsch Dabbelju, mach's gut - good bye !!!

Von Rolf Klawitter



Wenn wir schon bei echten Frankfurtern sind: wie wird man eigentlich Frankfurter?

Um das Vorrecht zu genieen, sich Frankfurter nennen zu drfen, gengt es nicht, hier geboren zu sein. Das kann heute jedem passieren.

Der jeweilige Bewerber um den Titel "Frankfurter" mu etwas leisten: Er mu den Nachweis erbringen, smtliche Frankfurter Mainquerungen bei richtigem Namen in richtiger Reihenfolge aufzhlen zu knnen.

Wenn er den Titel mit Auszeichnung erwerben will, trinkt er zu jeder genannten Mainquerung einen Schoppen Apfelwein (je 0.3 Liter, in gerippten Glsern).

Von Frankfurt gehen insgesamt 25 Querungen ber den Main. Nicht umsonst ist Frankfurt das Florenz am Main.

Aus diesem Grunde mu der Kandidat nicht alle Mainquerungen auf einmal aufzhlen. Er darf den Nachweis ber einen gewissen Zeitraum verteilen, zum Beispiel jede Woche eine Querung nennen.

Deswegen werde ich Ihnen nchste Woche an dieser Stelle die erste Querung vorstellen. Einen Schoppen trinke ich bereits jetzt auf das Wohl des geneigten Lesers.

Prost und auf Wiedersehen,

Ihr Klaus Schulze
Klaus Schulze
klausdschulze@yahoo.com




Der Jacobiweiher hat die Form des Sees bei Vierwaldstadt.
Deswegen heit er "Vierwaldstdter See".
So, wie der Platz am Schauspielhaus (heute "Theaterdoppelanlage", mit drei Bhnen) dementsprechend Theaterplatz heit, oder von echten Frankfurtern noch besser genannt wird: "Am Schauspielhaus".

Klaus Schulze
Klaus Schulze
klausdschulze@yahoo.com


Aktive ILFs:


Harald Fester
Hat ein Buch ber die Peterskirche und
eins ber den Hauptfriedhof geschrieben.
fester.de
frankfurter-hauptfriedhof.de
peterskirchhof.de

Ilf HANS
ehemals fotowebloghans.blogspot.com

Ilf Walter Kalweit
d9kwa.de

Rolf Klawitter

Wolfgang Lechthaler
Wolfgang Lechthaler

Ilf Klaus Schulze (Fhrungen durch FFM)
Klaus Schulze

Ilf M. Steiner
Gehrt zu den Liebenswerten Frankfurtern

Ilf P. Rojas

Ilf Rdiger
(Mitarbeiter / Programmierer)
Gamemakers.de

1 bis 10 von 95
Alt

Nikolaikirche - fotografiert am 11.3.2020 whrend der Generalprobe fr die Luminale.

Alt

Facebookseite - ffentlich - KEINE Anmeldung!
Auf Logo klicken und dann auf 'gefllt mir' 😉





Alt

Romantik-Museum - fotografiert am 11.3.2020 whrend der Generalprobe fr die Luminale.

Alt

Rmer - fotografiert am 11.3.2020 whrend der Generalprobe fr die Luminale.

Alt

Romantik-Museum - fotografiert am 11.3.2020 whrend der Generalprobe fr die Luminale.

Alt

MyZeil / Frankfurt Hoch4 whrend der Bauarbeiten.
FOTOS: 2008-06 MyZeil Bauarbeiten

Alt
Zwischen Hochhusern, Rosenkohl- und Grne-Soe-Feldern ... ein Wallach, der Stuten mit Keuschheitsschrzen decken will. ;-)
2016-03-28 Oberrad Pferde +

Alt

Wollen wir uns wirklich dieses schne Landschafts- und Wasserschutz-
gebiet - fr 46 Euro pro m - nehmen lassen und zulassen dass das Gelnde weitflchig mit den DFB GmbHs bebaut wird? Wollen wir zulassen dass sich der DFB - vatinkanhnlich - auf der Rennbahn installiert mit: DFB Reisebro mit Gstehotel auf der Rennbahn, DFB Medien GmbH, DFB Wirtschaftsdienste, DFB Parkhaus mit 480 Stellpltzen und Internationaler Fuball-Akademie.

Rennbahn Mai bis Oktober

1 bis 10 von 95