Bild in Originalgröße anzeigen  Museen & Galerien & Muse-ums-Ufer
 




Nacht der Museen

www.Nacht-der-Museen








Liebe Ilfs
(Ein Ilf ist ein IchliebeFrankfurt-Nutzer.
Steht nicht im Brockhaus - ist aber so!),

mit einem Klick der linken Maustaste auf ein Foto kann
man es VERGRÖSSERN, SPEICHERN oder VERSENDEN.
Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Foto veröffentlicht
wird, schicken Sie mir bitte eine Mail mit der - unter dem Foto stehenden - Nummer und es wird sofort gelöscht. Nun wünsche ich viel Spaß: beim SUCHEN, FINDEN, ERINNERN.

Apfelknackig
herzliche Grüße,
Geri
GerburgKlaehn@web.de




Die Einwilligung zur Veröffentlichung eines Bildnisses ist nicht an eine bestimmte verpflichtende Form gebunden. Sie kann mündlich, schriftlich oder durch sogenanntes konkludentes Handeln (z.B. Posieren vor dem Fotografen) erteilt werden.
Siehe:
www.fotorecht.de


Diese meisten Fotos werden in 3 Wochen gelöscht!


Es lebt sich schee in dere Stadt,
die soviel fremde Landsleut hat,
die lewe duht un lewe läßt,
die Eigeborne un die Gäst.

Autor: H.P. Müller

So sind sie - die Frankforter.
Ausschnitte eines Artikels aus der Süddeutschen Zeitung von
VOLKER BREIDECKER. © SZ

...
In Frankfurt wird viel geklagt und über alles
Mögliche in und an der Stadt herumgejammert, als stünde sie ganz entblößt da, so wie die Frauen auf den Leinwänden in der "NACKT!"- Show des ehrwürdigen Städelschen Kunstinstituts

Und da man dort heute offenbar nur noch wenig Anknüpfungspunkte zur Herkunft des Hauses als einem Patrimonium erkennt, einer historisch gewachsenen und verpflichtenden Sammlung, deren Geschichte Teil der Geschichte der Stadt und ihrer Sichtbarkeit ist, konkurriert man lieber mit der - unter ihrem neuen Direktor Max Hollein wieder zu Weltrang gelangten - Kunsthalle Schirn um die Trümpfe im spektakulären Ausstellungs- betrieb, statt die eigene Sammlung ständig und angemessen zu präsentieren.

Früher ging man ins Städel, um dieses oder jenes Bild wiederzusehen. Heute sucht man dort zumeist vergeblich danach, seitdem sich das Museum freimütig zum "Rücken und Räumen und Umhängen" als dem Lieblingssport seiner Kuratoren bekennt.

Wo Kuratoren und Kustoden keine gewachsenen Verbindungen und Zusammenhänge mehr sehen, stiften sie nach Gusto selber welche. So geschehen als Supplement zur Ausstellung "NACKT!", für die ein ganzes Geschoss des Hauptgebäudes geräumt wurde: Unter dem koketten Titel "Zusammenhang"wurden Bilder des 19. und 20. Jahrhunderts, teils aus der Galerie, teils aus den Depots in das neue - das "eigentliche" - Ausstellungshaus verschoben und dort, wie es noch koketter heißt, in eine "der Magazinierung abgeschaute, depot- ähnliche Reihung" gebracht, die auch einmal des Museums "Last der Quantität" anschaulich machen sollte. Sobald Qualität lästig wird, wird sie zur quantité négligeable erklärt und entweder in die Depots verbannt oder in die Wüste geschickt, und so oder ähnlich verfährt man in Frankfurt mit beinahe allem, auch mit der Stadtplanung und dem Denkmalschutz, von der Wissenschaft, der Literatur, den Bühnen und dem Verlags- wesen ganz zu schweigen.

Stadt, Dorf, Fluss, Metropole

Die Stadt ist groß und gerneklein, die Stadt ist klein und gernegroß. Von Sachsenhausen, Frankfurts Trastevere im Süden, bis zum "Café Größenwahn" im Norden hat man sie zu Fuß in einer knappen Stunde durchmessen, vorausgesetzt, man überlebt im Straßenverkehr, bleibt von Hörstürzen und anderen Traumata verschont und wartet auch nicht vor allen Fußgängerampeln darauf, bis sie zufällig einmal kurz auf "Grün" schalten. In Frankfurt ist alles so hübsch beieinander, so dicht beisammen, Stadt und Fluss, Dorf und Metropole, Geist und Geiz, Hochmut und Großmut, Kleinmut und Kleingeist. Die Stadt hat die höchste Banken-, Museums-, Ausstellungs-, Schrift- steller und wohl auch Intellektuellendichte.

Volker Breidecker, SZ

1 bis 10 von 20
Alt

1 Mit Klick auf ein Kästchen (Datum suchen) öffnet sich ein ALBUM
2 Mit Klick auf ein einzelnes Foto wird es vergrößert
3 Jetzt kann man blättern, speichern oder:
4 Auf Diaschau gligge, sich zurücklehnen und die Bilder an
sich vorüber ziehen lassen! :-)

Für 130,00 Euro fotografiere ich Ihre Party und stelle (auf Wunsch)
ein Leporello mit 100 Fotos - 14 Tage - in www.Ichliebefrankfurt.de

2.5.2013-38
Städel - inszeniert für die Nacht der Museen 2013.

Herzensangelegenheit der Redaktion. Siehe Info: Dom - was wir veroren


22.4.12-32


VIDEO



1 bis 10 von 20